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Bayerns Basketballer siegen mit Mühe - Bamberg gewinnt

Basketball Bayerns Basketballer siegen mit Mühe - Bamberg gewinnt

Der FC Bayern München bleibt in der Basketball-Bundesliga nach dem achten Saisonsieg weiter auf Rang eins. Überzeugend war der fünfte Erfolg in Serie allerdings nicht. Meister Bamberg kommt immer besser in Schwung.

Aleksandar Djordjevic ist der Trainer der Bayern-Basketballer.

Quelle: Carmen Jaspersen

München. Tabellenführer FC Bayern München hat nur mit Mühe eine Blamage in der Basketball-Bundesliga abgewendet.

Gegen das bislang sieglose Schlusslicht Walter Tigers Tübingen gewann der Titelanwärter erst in der Schlussphase mit 84:72 (51:45) und bleibt mit 16:2 Punkten auf Rang eins. "Wir haben gewonnen. Genau das ist es, was zählt. Dennoch müssen wir im Training arbeiten", erklärte Bayerns Top-Scorer Jared Cunningham (23 Punkte) bei Telekom Sport.

Die Bayern fanden gegen den punktlosen Tabellenletzten nie richtig ins Spiel. Während in der vergangenen Woche im Spitzenduell ALBA Berlin noch dominiert wurde, hatte das Team von Trainer Aleksandar Djordjevic mit dem Underdog große Probleme. Im dritten Viertel lagen die Gäste nach einem 11:0-Lauf sogar mit 59:53 in Führung. "Dann haben wir wieder alles aus den Händen gegeben", monierte Tübingens Sid-Marlon Theis. Die Bayern übernahmen zum Ende des Matches die Kontrolle und holten sich den achten Saisonsieg.

Meister Brose Bamberg ist weiterhin auf dem Weg zur alten Form. Gegen die Frankfurt Skyliners gelang dem Team von Trainer Andrea Trinchieri beim 75:67 (35:34) der dritte Sieg hintereinander und der Sprung auf Platz fünf. Die Routiniers Nikos Zizis und Bryce Taylor führten die Franken mit jeweils 15 Punkten zum sechsten Erfolg in dieser Spielzeit. Bei den Frankfurtern, die auf Platz sechs zurückfielen, traf Tai Webster (19) am besten.

Bayreuth besiegte bereits am Samstag im Verfolger-Duell ALBA Berlin mit 83:76 und fügte dem Hauptstadt-Club die dritte Saison-Niederlage zu. ALBA wurde dabei mit den eigenen Waffen besiegt: Ein starker Beginn, mit viel Energie. "Wir hatten das in der Vergangenheit. Unser Gegner hatte das heute", erklärte Berlins Trainer Aito Garcia Reneses. "Wir haben zu Beginn weder in der Defensive noch in der Offensive die Kontrolle gehabt."

Während bei den Berlinern einzig Peyton Siva (20) und Spencer Butterfield (18) überzeugen konnten, hatte Bayreuth gleich vier Spieler im zweistelligen Punktebereich. Neben Top-Scorer Nate Linhart (23) überzeugte vor allem Center Andreas Seiferth mit 17 Zählern und 13 Rebounds. 

Die zu Saisonbeginn noch überraschend starken Würzburger verloren beim 75:78 in Bonn zum vierten Mal nacheinander und haben den Anschluss an die Tabellenspitze verloren. 

dpa

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