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Zwei Blasewitzerinnen in den Top 200

Tennis Zwei Blasewitzerinnen in den Top 200

Die WTA hat am Neujahrstag ihre erste Damen-Weltrangliste des Jahres 2018 veröffentlicht, in der Junia Görges als beste Deutsche den 14. Platz einnimmt. Zwei Spielerinnen des Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz haben es in die Top 200 geschafft, was eine sehr bemerkenswerte Leistung darstellt.

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Quelle: Verein

Dresden. Die WTA hat am Neujahrstag ihre erste Damen-Weltrangliste des Jahres 2018 veröffentlicht, in der Junia Görges (Rot-Blau Regensburg) als beste Deutsche den 14. Platz einnimmt. Zwei Spielerinnen des Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz haben es in die Top 200 geschafft, was eine sehr bemerkenswerte Leistung darstellt. Die beste von ihnen ist die 27-jährige Rumänin Alexandra Catandu, die den 171. Platz einnimmt. Sie war allerdings in früheren Jahren auch schon deutlich besser platziert. Ihr höchstes Ranking erreichte sie am 6. Januar 2014 als sie die Nummer 59 der Welt war. Ihre 22-jährige rumänische Landsfrau Irina Maria Bara nimmt aktuell den 184. Rang ein und ist damit auch sehr nahe an ihrer bisherigen Bestmarke. Am 18. September 2017 war sie die Nummer 174. Beiden Blasewitzerinnen ist damit die Teilnahme an der Qualifikation für die Australian Open in Melbourne, die bereits am 10. Januar beginnt, sicher. Für Alexandra Catandu ist es nach 2012, 2013 und 2014, als sie sogar jeweils im Hauptfeld vertreten war, bereits der vierte Start beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, für Irina Maria Bara stellt es eine Premiere dar.

Indes wird die 23-jährige Tschechin Tereza Smitkova, die in der Saison 2017 noch die Nummer eins bei den Blasewitzer Damen war, wahrscheinlich erstmals seit drei Jahren nicht in Melbourne teilnehmen können. 2015 und 2016 war sie bei den Australian Open sogar noch im Hauptfeld vertreten, im Vorjahr in der Qualifikation. Doch Tereza Smitkova ist in der Weltrangliste, in der sie am 6. April 2015 schon einmal die Nummer 57 war, aktuell auf den 238. Platz abgerutscht. Indes kann sich ihre 20-jährige tschechische Landsfrau Miriam Kolodziejova über ihren 372. Platz zu Beginn dieses Jahres echt freuen, denn vor einem Jahr war sie noch auf 562 notiert. Aber auch für sie reicht es noch nicht zur Teilnahme an den diesjährigen Australian Open.

Von Rolf Becker

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