Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 2 ° Schneeschauer

Navigation:
Google+
Verletztenmisere bei den Rödertalbienen hält an

Handball Verletztenmisere bei den Rödertalbienen hält an

Nachdem die Handballerinnen des HC Rödertal am vergangenen Wochenende spielfrei hatten, steht an diesem Wochenende die zweite Runde im DHB-Pokal auf dem Plan. Der Erstliga-Aufsteiger gastiert beim Zweitligisten SGH Rosengarten-BW Buchholz und damit bei einem Rivalen der Vorsaison.

Voriger Artikel
Dresdner Eislöwen: „Dompteur“ erwartet eine Steigerung
Nächster Artikel
Dresdner Eislöwen feiern Kantersieg gegen Bad Nauheim


Quelle: Verein

Dresden. Nachdem die Handballerinnen des HC Rödertal am vergangenen Wochenende spielfrei hatten, steht an diesem Wochenende die zweite Runde im DHB-Pokal auf dem Plan. Der Erstliga-Aufsteiger gastiert beim Zweitligisten SGH Rosengarten-BW Buchholz und damit bei einem Rivalen der Vorsaison. Die Luchse wären als Zweiter sogar vor den Rödertalbienen aufstiegsberechtigt gewesen, verzichteten jedoch aus wirtschaftlichen Gründen. Trotz einiger Abgänge sind die Gastgeberinnen gut in die Saison gestartet und sind nach drei Spieltagen souveräner Spitzenreiter.

Ganz anders allerdings sieht es bei den Großröhrsdorferinnen aus. Sie haben ebenfalls drei Spiele absolviert und warten noch auf den ersten Punkt. Zudem hat Trainer Karsten Knöfler seit Wochen mit großen personellen Sorgen zu kämpfen. Und die haben sich trotz der Pause noch einmal verstärkt. Zwar hatte der Coach jetzt mit seinen Schützlingen etwas mehr Zeit zum Training, um an den athletischen Defiziten und der Abstimmung im Angriff zu arbeiten, doch die Verletztenliste hat sich weiter vergrößert. „Neben unseren Langzeitverletzten Sandra Szary, Grete Neustadt und Tamara Bösch fällt nun auch noch Joanna Rode mit einer Hüftverletzung bis auf weiteres aus. Ein Fragezeichen steht ebenfalls hinter dem Einsatz von Michelle Urbicht, denn sie plagt sich mit einer Adduktorenzerrung.

Einziger Lichtblick ist momentan Jurgita Markeviciute. Sie konnte wieder das volle Trainingspensum absolvieren und einem Einsatz am Sonntag steht damit nichts im Weg“, erklärt Karsten Knöfler, der sich trotz allem kämpferisch gibt: „Wir werden jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern versuchen, mit einem Sieg den nötigen Schwung für den Liga-Alltag zu holen. Wir sind nicht in der Favoritenrolle, aber vielleicht gelingt es dennoch, uns für die nächste Runde zu qualifizieren, um dann hoffentlich ein Heimspiel zugelost zu bekommen“, so der Coach.

Von Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr