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VC-Männer verlieren gegen Gotha mit 2:3

Volleyball VC-Männer verlieren gegen Gotha mit 2:3

Die Dresdner Drittliga-Volleyballer haben dem Favoriten aus Gotha einen großen Kampf geliefert, die Partie in der Sporthalle an der Bürgerwiese aber mit 2:3 (20:25, 25:23, 25:23, 20:25, 5:15) verloren. Immerhin konnten sich die Schützlinge von Trainer Marco Donat den ersten Punkt sichern

Die Saison begann für die Dresdner Drittliga-Volleyballer mit einer 2:3-Niederlage gegen Gotha.

Quelle: dnn

Dresden. Die Volleyballer des VC Dresden haben das Auftaktspiel in der 3. Liga gegen den VC Gotha knapp mit 2:3 (20:25, 25:23, 25:23, 20:25, 5:15) verloren. Trotz der Niederlage enttäuschte aber die verjüngte und völlig neu formierte Mannschaft des Zweitliga-Absteigers keinesfalls. Immerhin konnten sich die Schützlinge von Trainer Marco Donat den ersten Punkt sichern. „Die Leistung war besser als in den Testspielen und insgesamt ein guter Auftakt, auf dem man aufbauen kann“, befand VC-Sportdirektor Sven Dörendahl.

Nach nervösem Beginn mit vielen leichten Fehlern zeigten die Gastgeber vor 315 Zuschauern in den Sätzen zwei und drei, was in ihnen steckt. Doch nach einer 2:1-Satzführung der VC-Männer schlugen die erfahrenen Thüringer zurück. Vor allem Angreifer Patrick Strzalkowski war von den Dresdnern kaum zu stoppen. Nach dem Satzausgleich starteten die Gothaer auch mit einem 8:3 in den Tiebreak und ließen sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. Bei den jungen Gastgebern war in diesem fünften Satz ein Konzentrationsabfall unübersehbar. „Mit einer Niederlage kann man nie zufrieden sein, aber unsere junge Mannschaft hat in den ersten drei Sätzen sehr gut gespielt und dem Favoriten Gotha Paroli geboten. Dann fehlte die nötige Konzentration“, erklärte Marco Donat nach der Partie. Kapitän Tino Walter befand: „Gotha war der erwartet schwere Gegner. Wir waren in den ersten Sätzen durchaus gleichwertig. Unsere jungen Spieler müssen lernen, die Konzentration bis zum Spielende hochzuhalten. Dann hätten wir auch eine reale Siegchance gehabt.“ ah

Von Astrid Hofmann

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