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VC-Männer gewinnen Sachsenderby gegen Zschopau

Volleyball VC-Männer gewinnen Sachsenderby gegen Zschopau

Die Drittliga-Volleyballer des VC Dresden haben das erste Punktspiel des neuen Jahres gewonnen. Das Team von Trainer Marco Donat setzte sich vor 300 Zuschauern in heimischer Halle gegen den sächsischen Rivalen VC Zschopau mit 3:1 (25:22, 25:15, 20:25, 25:21) durch.

Die Zschopauer Maik Keller (l.) und Florian Haase versuchen mit aller Macht, den Angriff des Dresdners Paul Schneider zu blocken

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Die Drittliga-Volleyballer des VC Dresden haben das erste Punktspiel des neuen Jahres gewonnen. Das Team von Trainer Marco Donat setzte sich vor 300 Zuschauern in heimischer Halle gegen den sächsischen Rivalen VC Zschopau mit 3:1 (25:22, 25:15, 20:25, 25:21) durch. Damit klettern die Elbestädter auf den fünften Tabellenplatz hinter die punktgleichen Vogtländer. In den ersten beiden Sätzen bestimmten die Gastgeber das Geschehen auf dem Feld.

Doch schon Ende des zweiten Durchgangs, als sie den Gegner nach 16:5-Führung wieder herankommen ließen, schlichen sich einige Fehler ein. Und das setzte sich dann im dritten Durchgang fort. Die Gäste übernahmen nun das Kommando und führten mit 10:3. Marco Donat wechselte im Zuspiel für Felix Weishaupt den jungen Nils Püschel und auf Diagonal kam Yannik Merte für Paul Schneider. Zwar kamen die VC-Männer auf 16:20 heran, doch Zschopau gelang der Satzanschluss. Der vierte Durchgang blieb bis in die Schlussphase hart umkämpft, aber nach 88 Minuten konnte der beste VC-Angreifer Tino Walter den Matchball für die Dresdner verwandeln.

Marco Donat zeigte sich mit dem Ergebnis, aber nicht mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden: „Wir wollten dieses Match unbedingt gewinnen. Nach der 2:0-Satzführung haben wir uns im dritten Abschnitt das Spiel von dem starken Gegner zu leicht aus der Hand nehmen lassen. Das hätte auch schief gehen können. Ein besonderes Lob gilt unseren beiden Jugendspielern Nils Püschel und Yannik Merte, die sich nach ihrer Einwechselung sehr gut in unser Spiel eingliederten und Paul Schneider sowie Felix Weishaupt die entscheidende Verschnaufpause für den wichtigen vierten Satz verschafften.“

Von ah

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