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Timo Barthel verpasst das WM-Finale vom Turm

Wasserspringen Timo Barthel verpasst das WM-Finale vom Turm

Für Timo Barthel war gestern die Weltmeisterschaft in Budapest früher beendet als erhofft. Der 21-Jährige verfehlte vom Turm das Finale. Dabei überstand Barthel mit 413,90 Punkten den Vorkampf als 14. noch ordentlich und qualifizierte sich für das Halbfinale der besten 18 Springer. Doch dann unterliefen ihm zu viele Fehler

Timo Barthel hat bei der WM in Budapest das Finale vom Turm verpasst.

Quelle: dpa

Budapest/Dresden. Für DSC-Wasserspringer Timo Barthel war am Freitag die Weltmeisterschaft in Budapest früher beendet als erhofft. Der 21-Jährige verfehlte vom Turm das Finale ebenso wie der Hallenser Florian Fandler. Dabei überstand Barthel mit 413,90 Punkten den Vorkampf als 14. noch ganz ordentlich und qualifizierte sich für das Halbfinale der besten 18 Springer. Doch dann unterliefen dem Schützling von Boris Rozenberg in mehreren Sprüngen zu viele Fehler und er belegte mit 387,05 Punkten erneut den 14. Rang. Zu Platz zwölf und damit zum Einzug ins Finale fehlten ihm rund 26 Zähler.

Dabei hätten ihm die Punkte aus dem Vorkampf für das Finale gereicht. Fandler war als 23. im Vorkampf klar am Halbfinale vorbei gesprungen. Damit geht der Kampf um die WM-Medaillen erstmals seit 2009 ohne deutsche Beteiligung über die Bühne. Von 2009 bis 2015 stand Sascha Klein viermal bei einer WM im Finale. Der 31-Jährige hatte sich in Budapest nur auf das Synchronspringen konzentriert und mit seinem langjährigen Partner Patrick Hausding noch einmal Bronze geholt. Damit verabschiedete sich Klein vom Leistungssport. Sein DSC-Gefährte Martin Wolfram, Europameister 2015 vom Turm, musste aus Verletzungsgründen passen.

Von Astrid Hofmann

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