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Tennis: 56 Paare beim Eltern-Kinder-Turnier

Von 8 bis 75 Tennis: 56 Paare beim Eltern-Kinder-Turnier

56 Paare haben bei der 36. Auflage des Eltern-Kinder-Turniers, dem beliebtesten und traditionsreichsten der drei vom TC Bad Weißer Hirsch ausgetragenen Familien-Tennisturniere, um die Siege gekämpft. Seit der Wende kommen die Eltern und Großeltern mit ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln aus ganz Deutschland.

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Quelle: dpa

Dresden.  56 Paare haben bei der 36. Auflage des Eltern-Kinder-Turniers, dem beliebtesten und traditionsreichsten der drei vom TC Bad Weißer Hirsch ausgetragenen Familien-Tennisturniere, um die Siege gekämpft. Seit der Wende kommen die Eltern und Großeltern mit ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln aus ganz Deutschland. Altersgrenzen sind dabei keine gesetzt. „Der älteste Teilnehmer Werner Pfeiff vom TC Bad Weißer Hirsch wird in diesem Jahr 75, die Jüngsten waren vier achtjährige Jungen“, berichtet die langjährige Turnierchefin Astrid Speer, die mit ihrem Vater Wolfgang auch wieder zu den Teilnehmern zählte.

Zwar steht bei einer solchen Veranstaltung der Spaß im Mittelpunkt. Doch da auch in jedem Spiel mit vollem Ehrgeiz um jeden Punkt gekämpft wird, erfolgt eine Einteilung nach Spielstärke und Alter. „Beim Eltern-Kinder-Turnier wird in vier Leistungsklassen gespielt. Bevor alle Sieger und Platzierten feststanden, mussten in diesem Jahr 122 Spiele ausgetragen werden“, macht Astrid Speer die Dimension dieses Turniers deutlich.

Der Sieg in der A-Klasse ging durch Matthias Lautner mit Sohn Felix Springer (beide Hallescher TC Peißnitz) nach Sachsen-Anhalt. Übrigens war Dresden erstmals in der langen Geschichte dieser Veranstaltung in der leistungsstärksten Klasse nicht vertreten. Das sieht im nächsten Jahr schon wieder anders aus, denn Peter Johannes gewann mit Sohn Bruno (beide Blau-Weiß Blasewitz) die B-Klasse und schaffte damit den Aufstieg. Die beiden übrigen Siege blieben auf dem Weißen Hirsch. In der C-Klasse siegten Clubpräsident Frank Hellmund mit Sohn Sebastian, in der D-Klasse Michael Pfeiff mit seinem achtjährigen Sohn Ole.

Von Rolf Becker

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