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Stresstest für die Dresdner Eislöwen

Eishockey Stresstest für die Dresdner Eislöwen

Drei Spiele in nur fünf Tagen – die Dresdner Cracks werden von Mittwoch an all ihre Kräfte brauchen. Bis zum Wochenende erwartet die Männer von Trainer Franz Steer ein straffes Programm, das am Abend mit dem Heimspiel gegen den EHC Freiburg beginnt. Die Partie startet um 19.30 Uhr in der Energieverbund-Arena.

Eislöwen-Coach Franz Steer würde am Mittwoch gern den ersten Sieg im neuen Jahr bejubeln.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Zum Start ins neue Jahr wartet auf die Dresdner Eislöwen ein volles Programm, denn in den nächsten fünf Tagen stehen drei Spiele auf dem Plan. Am Mittwochabend empfangen die Elbestädter die Freiburger Wölfe (19.30 Uhr) in heimischer Halle, am Freitag folgt das nächste Heimspiel gegen Bad Nauheim und abgeschlossen wird die Woche mit dem Sachsenderby bei den Eispiraten Crimmitschau im Sahnpark.

Nachdem die Schützlinge von Franz Steer ihre Niederlagenserie in Bad Tölz stoppen konnten, wollen sie gegen Freiburg an diese Leistung anknüpfen und die ersten drei Punkte im neuen Jahr einfahren. Auch wenn der Tabellenfünfte gegen den Elften als Favorit in die Partie geht, warnt Franz Steer davor, den Kontrahenten zu unterschätzen: „Freiburg weist überzeugende statistische Werte vor, agiert in den Special Teams besser als wir“, weiß der Eislöwen-Coach. Auch gegen Top-Teams wie Bietigheim und Ravensburg hätten die Breisgauer zuletzt gute Spiele abgeliefert. In beiden Begegnungen mussten sich die Wölfe erst nach Verlängerung oder Penaltyschießen geschlagen geben.

„Freiburg punktet besonders durch einen starken ersten Block und spielt sehr kompakt im Mitteldrittel. Das Team ist insgesamt ein unangenehmer Gegner“, betont Steer. Nach der kurzen Verschnaufpause über den Jahreswechsel sind seine Schützlinge hochmotiviert. So erklärt Steven Rupprich: „Der Sieg in Bad Tölz war wichtig, um unsere Negativ-Serie zu beenden und die Köpfe wieder frei zu bekommen. Wir gehen mit jeder Menge Motivation ins neue Jahr, wissen, dass wir viele gute Spiele geliefert haben, uns nur leider zu oft nicht belohnt haben. An dieser Stelle müssen wir ansetzen und wieder auf unseren Weg finden. Gegen Freiburg sollten wir das einfache Spiel suchen und den Gegner nicht mit Fehlern füttern“, meint er.

Verzichten müssen die Dresdner auch weiterhin auf die Langzeitverletzten Harrison Reed, Petr Macholda und Sebastian Stefaniszin. Bei einer anderen Personalie noch ist noch keine Entscheidung gefallen. Der vom Dresdner Coach aussortierte Finne Juuso Rajala bleibt noch länger in Schweden. Das Probetraining des Stürmers beim Allsvenskan-Klub IF Troja-Ljungby, das ursprünglich bis Ende Dezember angesetzt war, wurde nun bis zum 12. Januar verlängert.

Von Astrid Hofmann

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