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04:00 19.11.2017
Freude und auch ein wenig Enttäuschung lagen bei den deutschen Shorttrackerinnen eng beieinander. Quelle: dpa
Dresden

Freude und auch ein wenig Enttäuschung lagen gestern bei den deutschen Shorttrackerinnen eng beieinander. Beim vierten Weltcup in Seoul bot Anna Seidel erneut eine starke Leistung und qualifizierte sich über 1000 m für das Viertelfinale. Zuvor hatte die 19-Jährige auch schon über 1500 m das Halbfinale erreicht. „Damit hat Anna am Sonntag in den Finalläufen die Möglichkeit, einen Schlusspunkt unter eine erfolgreiche erste Weltcup-Hälfte zu setzen“, meinte Trainer Daniel Zetzsche.

Der Weltcup in Seoul ist die letzte Gelegenheit, sich über die ISU-Rankings für das olympische Eis in Gangneung zu empfehlen. Bianca Walter verpasste gestern über die 1000 m den Einzug ins Vierrelfinale. Allerdings hatte die 27-Jährige zuvor über 500 m mit ihrer ersten Zeit unter 44 Sekunden und dem deutschen Rekord mit 43,429 sec (bisher Anna Seidel 43,807) für Furore gesorgt. Trotz einer Oberschenkelblessur zog sie damit ebenfalls ins Viertelfinale am Wochenende ein. „Ich kann es gar nicht fassen, wie ich das geschafft habe“, staunte Walter selbst.

Einen Wermutstropfen gab es aber gestern trotzdem noch. Mit ihren Dresdner Teamgefährtinnen Tina Grassow und Gina Jacobs verfehlten Seidel und Walter in der Staffel den Einzug ins Halbfinale. Rang drei hinter den Top-Nationen Kanada und Italien reichte im Vorlauf nicht. So verfehlte das Quartett auch eine Verbesserung ihres elften Ranges im Weltcup-Ranking und damit die Qualifikation für Olympia. Nur die ersten Acht dürfen bei den Spielen in Korea starten. „Ja, das Wunder hat nicht stattgefunden, aber die vier Mädels waren gut unterwegs, haben eine ständige Steigerung bei den Weltcups nachgewiesen”, befand Zetzsche anschließend.

Von ah

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