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Sport Regional Shorttrack: Acht Dresdner sind für die EM nominiert
Sportbuzzer Sport Regional Shorttrack: Acht Dresdner sind für die EM nominiert
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23:16 09.09.2015
Der Dresdner Robert Seifert wird bei der EM in Malmö nur in der Staffel starten. Er will sich für das Weltcup-Finale und die WM schonen. Quelle: Av

Mit acht Athleten ist der Dresdner Stützpunkt im zehnköpfigen Kader am stärksten vertreten.

Angeführt wird die DESG-Mannschaft von den beiden Siegern des Deutschland-Cups Bianca Walter und Paul Herrmann. Während Herrmann alle Strecken und auch den Neun-Runden-Zeitlauf, der als Nominierungskriterium gilt, gewann, konnte seine Dresdner Vereinsgefährtin die 500 m und 1000 m für sich entscheiden. Einen starken Eindruck hinterließ auch Tina Grassow, die zweimal Zweite wurde und zudem überraschend den Zeitlauf gewann. Die 24-Jährige hatte nach vier Jahren Pause zu Beginn dieses Winters ihr Comeback gewagt und darf sich jetzt sogar neben Bianca Walter über einen Einzelstart in Malmö freuen. "Ich bin erstmals seit acht Jahren wieder für einen EM-Einzelstart nominiert. Eine Top-Ten-Platzierung wäre super", so die Elbestädterin. Für die Staffel nominierte Kooreman neben den beiden Damen noch Christin Priebst, Julia Riedel und Elisabeth Witt (alle Dresden).

Bei den Männern dürfen im Einzel sogar drei DESG-Läufer starten. Allerdings verzichtete der Weltcup-Sieger über 500 m, Robert Seifert, wegen erneuter Adduktorenprobleme auf einen Start. "Für mich sind die Saisonhöhepunkte das Weltcup-Finale im Februar in Dresden und dann die WM in Debrecen. Deshalb möchte ich kein Risiko eingehen und stelle mich in Malmö nur für die Staffel zur Verfügung", begründete der 24-Jährige die Entscheidung. So werden im Einzel neben Paul Herrmann noch der Rostocker Torsten Kröger und der Münchner Jonas Kaufmann-Ludwig antreten, die Staffel wird zudem vom Dresdner Daniel Zetzsche komplettiert.

Auch wenn Kooreman die EM nur als "Durchgangsstation" zum Weltcup-Finale und zur WM sowie langfristig für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr in Sotschi sieht, betont Teamchef Matthias Kulik: "Wir wollen schon an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen. Das wird jedoch eine schwere Aufgabe, denn viele europäische Länder rüsten weiter auf. Doch Medaillen in den Staffel-Konkurrenzen setzen wir uns als Ziel."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.01.2013

ah

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