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Sport Regional Ruder-Talente aus Dresden verpassen WM-Edelmetall
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10:36 24.07.2017
Archivbild Quelle: dpa
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Plovdiv/Dresden

Für die deutschen Ruder-Talente hingen die Trauben bei der U23-WM im bulgarischen Plovdiv sehr hoch. Die erfolgsverwöhnten DRV-Athleten konnten diesmal keine Titel einheimsen, mussten sich mit drei Bronzemedaillen zufrieden geben. Auch für die drei Dresdner Teilnehmer gab es kein Edelmetall. Katja Rübling (DRC) und Sina Kühne (DRV) schrammten mit dem Frauen-Achter als Vierte knapp am Podest vorbei. Es siegte Kanada vor den USA und Russland. Im Hoffnungslauf hatte die deutsche Crew die Russinnen noch auf Platz zwei verwiesen, doch im Finale kam das DRV-Boot nicht so gut ins Rennen und hatte am Ende zu viel Rückstand. „Das Niveau im U23-Riemenbereich, aber auch insgesamt ist enorm gestiegen. Da fahren zum Teil Boote, die schon bei Weltcups der Großen im Einsatz waren. Da haben wir in Deutschland doch etwas Boden eingebüßt“, erklärt Heimtrainer Egbert Scheibe. So reichte es auch für Steven Hacker (DRC) mit dem Doppelvierer nicht zu einem Einzug ins A-Finale. Das Team belegte am Ende den vierten Rang im B-Finale, das heißt, Platz zehn im Gesamtklassement.

Von ah

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