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Rödertalbienen treffen auf Zweite des Thüringer HC

Lösbare Pokalaufgabe Rödertalbienen treffen auf Zweite des Thüringer HC

Die Handballerinnen des HC Rödertal müssen in der ersten Runde des DHB-Pokals bei der zweiten Vertretung des Thüringer HC (Mitteldeutsche Oberliga) antreten. Das ergab die Auslosung am Rande der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) in Rotenburg an der Fulda. Ausgespielt wird diese erste Runde am 2./3. September.

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Dresden. Die Handballerinnen des HC Rödertal müssen in der ersten Runde des DHB-Pokals bei der zweiten Vertretung des Thüringer HC (Mitteldeutsche Oberliga) antreten. Das ergab die Auslosung am Rande der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) in Rotenburg an der Fulda. Der Auslosungsmodus sah insgesamt 17 Mannschaften aus den beiden Bundesligen sowie 23 Teams aus den Landesverbänden vor – verteilt auf vier regional geordnete Lostöpfe à zehn Teams.

Ausgespielt wird diese erste Runde am 2./3. September. Die Sieger der ersten Duelle erreichen die zweite Runde, wo sie dann auf die restlichen Mannschaften der 1. Bundesliga treffen, unter ihnen auch der Titelverteidiger Buxtehuder SV. In der Ost-Runde wurde übrigens auch der HC Leipzig mit ausgelost, müsste beim Viertligisten HC Burgenland antreten. Allerdings hatte der HCL keine Lizenz erhalten, klagt jetzt dagegen. Das Schiedsgericht wird jedoch erst am 7. Juli tagen und eine endgültige Entscheidung fällen. Bis dahin müssen sich auch die Rödertalbienen gedulden, denn erst danach steht fest, ob sie für die Messestädter ins Oberhaus nachrücken. Sie hatten zwar erst auf den Aufstieg verzichtet, sich jedoch kürzlich als Nachrücker für den HCL wieder ins Gespräch gebracht. HCR-Präsident Andreas Zschiedrich: „Das ist natürlich derzeit eine unbefriedigende Situation für alle. Wir planen erst einmal mit den Spielterminen von Leipzig, was die Verpflichtung von HCL-Spielerinnen angeht, sind uns natürlich die Hände gebunden.“

Vom Pokal-Los zeigt sich Zschiedrich nicht gerade begeistert: „Wenn man so eine Partie zu locker nimmt, kann man nur verlieren. Das haben wir ja im vergangenen Jahr gesehen, als wir beim Drittligisten Markranstädt ausgeschieden sind. Und viele Zuschauer sind bei diesem Spiel leider auch nicht zu erwarten. Aber es sollte auf jeden Fall eine machbare Aufgabe sein“, so der Präsident.

Von Astrid Hofmann

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