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Sport Regional Playoff-Viertelfinale: Eislöwen unterliegen Bietigheim in der Verlängerung
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23:43 09.09.2015
Trotz Niederlage: Eislöwen-Torwart Kevin Nastiuk erhielt Lob von den Gegnern. Quelle: Dresdner Eislöwen

Der Hauptrundenmeister aus Bietigheim startete vor reichlich 3100 Zuschauern rasend schnell und kam schon in den ersten Minuten zu Chancen. Die wirkten für die Dresdner Gäste offenbar wie ein Weckruf: Das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch fand zunehmend besser ins Spiel und erarbeitete sich eigene Möglichkeiten. Rund 50 Eislöwen-Fans unterstützten ihre Mannschaft bei der Auswärtspartie in Baden-Württemberg.

Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten fielen jedoch weder im ersten noch im zweiten Drittel Tore. Erst in der 57. Minute nutzte Petr Macholda eine Überzahlsituation zur 1:0-Führung der Dresdner Eislöwen. Nur 20 Sekunden später war es allerdings Markus Gleich, der den Ausgleich für die Gastgeber erzielte. Dem Bietigheimer glückte später auch der spielentscheidende Treffer in der Verlängerung.

„Wir haben ein enges Playoff-Spiel gesehen und waren dran gewesen. Das Ende war natürlich nicht so, wie wir es uns erhofft haben, aber so ist Sport. Wir müssen das Positive mitnehmen und das ist der Fakt, dass wir nur einen Schuss vom Sieg entfernt waren und gut gespielt haben“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

Steelers-Coach Kevin Gaudet lobte die Eislöwen: „Heute hat man gesehen, warum Dresden im Viertelfinale steht. Kevin Nastiuk war hervorragend aufgelegt. Mit solch einer starken Torhüterleistung hat man als Team immer eine Siegchance.“

Zum zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinales empfangen die Dresdner Eislöwen die Bietigheim Steelers am Sonntag um 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arena öffnen am Sonntag um 15.30 Uhr.

ttr

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