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Sport Regional Patrick Altefrohne und Tanja Frühmesser siegen über 105 Kilometer
Sportbuzzer Sport Regional Patrick Altefrohne und Tanja Frühmesser siegen über 105 Kilometer
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08:44 13.08.2018
Radrennen vor historischer Kulisse: Teilnehmer des Skoda Velorace Dresden. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Auch die 6. Auflage des Skoda Velorace lockte am Wochenende bei strahlendem Sonnenschein über 1500 Radsport-Enthusiasten nach Dresden. Vom Start am Neumarkt führte der abwechslungsreiche Kurs durch die Innenstadt bis zum Ziel am Terrassenufer. Mit Olympiasieger Olaf Ludwig, dem ehemaligen Sprint-Spezialisten Robert Förster und dem Olympia-Vierten Thomas Barth stiegen auch einstige Radsport-Ikonen in den Sattel.

Robert Förster, mit 40 Jahren der Jüngste dieses Trios, nahm sogar die 105 Kilometer in Angriff. Der gebürtige Markkleeberger bewies, wie fit er noch ist und erreichte nach 2:20:44,04 Stunden als hervorragender Fünfter das Ziel. Der Sieg in der Königsdisziplin ging an den Münsteraner Patrick Altefrohne (Leeze Biehler Cycling Team/2:20:43,60), der sich im Zielsprint gegen Lars Meseberg (Team Dt. Kinderkrebsstiftung/2:20:43,85) und Alexander Weltermann (Sebamed Racing Team/2:20:43,94) durchsetzte. „Der Kurs in Dresden ist super schön angelegt. Das Rennen insgesamt ist sehr schnell, endet meist in einem Zielsprint, der nicht ganz einfach zu absolvieren ist. Wir waren schon mehrfach mit unserem gesamten Team dabei und haben uns gedanklich schon für das nächste Jahr angemeldet“, sagte Patrick Altefrohne.

Eindrücke vom 105-Kilometer-Rennen

Das 105-Kilometer-Rennen beim Velorace 2018

Bei den Damen gewann über 105 km Tanja Frühmesser (Veloclub Augsburg Racing Team/2:20:46,28) vor Vivian Maciej (Team Bachus Bike/2:20,49,02) und Manuela Freund (Team Lübbering/2:29:36,02). Die Siegerin strahlte nach ihrer Premiere in Dresden: „Ich habe das Rennen erstmals im Rahmen des German Cycling Cups absolviert, bin absolut begeistert von dieser einmaligen Kulisse. Ich werde sicher nicht das letzte Mal teilgenommen haben.“

Olaf Ludwig und Thomas Barth strampelten mit ihren Teams über die 63 km durch Elbflorenz. Die Platzierung stand dabei für die einstigen Stars absolut nicht im Mittelpunkt, allein die Teilnahme zählt heute für die beiden mittlerweile 58-Jährigen. In der Gesamtwertung hatte Barth in 1:37:51,51 Stunden (Platz 223) die Nase vor seinem einstigen Teamkollegen Olaf Ludwig (1:40:47,97/Platz 278). Auch die Eislöwen-Cracks Tomas Schmidt, Timo Walther, Arne Uplegger und Tom Knobloch starteten über 63 Kilometer. Wie erwartet, erwies sich „Rad-Spezialist“ Tomas Schmidt als Bester von ihnen und beendete das Rennen auf dem 96. Platz.

Von Astrid Hofmann

 

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