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Olympiasieger Tim Grohmann startet 2018 wieder für Dresden

Rudern Olympiasieger Tim Grohmann startet 2018 wieder für Dresden

Bereits am Montag flog der Dresdner Ruder-Olympiasieger Tim Grohmann mit der deutschen Nationalmannschaft ins US-amerikanische Sarasota. Eine gute Nachricht gibt es schon jetzt: „Tim wird ab 1. Januar wieder für seinen Heimatverein, den Dresdner RC, starten. Er war ja ohnehin weiter Mitglied geblieben, hatte nur das Startrecht für Leipzig.“

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Tim Grohmann

Quelle: picture alliance

Dresden. Bereits am Montag flog der Dresdner Ruder-Olympiasieger Tim Grohmann mit der deutschen Nationalmannschaft ins US-amerikanische Sarasota. Im Bundesstaat Florida geht es ab Sonntag um Titel und Medaillen bei der Weltmeisterschaft. Von Edelmetall wagt der 28-Jährige, der für die DHfK Leipzig startet, aber diesmal nicht zu denken. Schließlich fährt der Doppelvierer in dieser Saison in völlig neuer Formation, nachdem die Olympiasieger von Rio entweder ihre Karriere beendeten wie der Wurzener Philipp Wende oder pausieren wie der Ex-Dresdner Karl Schulze, der kürzlich Vater wurde. So ist Tim Grohmann, Olympiasieger von 2012 und Rio-Ersatzmann, der erfahrenste Skuller im Team.

Mit dem Koblenzer Timo Piontek (25) und den beiden Magdeburger Yougstern Philipp-Andre Syring (20) und Max Appel (21) sitzen drei Neulinge im Boot. Grohmanns Heimtrainer Egbert Scheibe berichtet: „Nachdem die Jungs beim letzten Weltcup in Luzern nicht das Finale erreichten, haben sie in den beiden Trainingslagern im österreichischen Weissensee und in Ratzeburg noch einmal deutlich zugelegt, vor allem auch in punkto Harmonie und Zusammenspiel.“

Etwas zittern mussten die Ruderer wegen ihrer Boote. Ursprünglich sollten sie mit einem Containerschiff bereits am 7. September eintreffen. Wegen des Hurrikans „Irma“ konnte das Schiff aber nicht in den Hafen von Miami einlaufen und änderte die Route in Richtung Houston. Zum Schluss erfolgte der Transport über den Landweg, erst am Mittwochabend kam die DRV-Flotte in Sarasota an. So konnten die Athleten zumindest seit Donnerstag auf dem Wasser trainieren. Am Sonntag steht für den Doppelvierer der Vorlauf an. „Das Finale ist das Ziel“, sagt Scheibe. Eine gute Nachricht gibt es schon jetzt: „Tim wird ab 1. Januar wieder für seinen Heimatverein, den Dresdner RC, starten. Er war ja ohnehin weiter Mitglied geblieben, hatte nur das Startrecht für Leipzig.“

Von Astrid Hofmann

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