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Sport Regional Nur 69 Minuten: DSC überrollt die Raben - Meister-Volleyballerinnen siegen in Vilsbiburg mit 3:0
Sportbuzzer Sport Regional Nur 69 Minuten: DSC überrollt die Raben - Meister-Volleyballerinnen siegen in Vilsbiburg mit 3:0
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17:31 09.09.2015
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Und das machten sie mit Bravour. In nur 69 Minuten schmetterten sie die Roten Raben mit einem klaren 3:0 (25:16, 25:12, 25:19) vom Feld. Damit setzte der Meister seine beeindruckende Siegesserie fort und blieb auch im 15. Bundesliga-Spiel ungeschlagen.

die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl sehr konzentriert und druckvoll das Geschehen. Dabei geriet der zweite Durchgang fast zur Lehrvorführung für den Pokalsieger, der auf dem hohem Niveau nicht mithalten konnte. Im dritten Abschnitt erwachte noch einmal der Kampfgeist der Raben, aber die Gäste ließen sich nicht - wie noch vor einigen Wochen im Pokal-Viertelfinale, als sie nach einer 2:0-Führung noch 2:3 verloren - von ihrem Weg abbringen. Kristina Mikhailenko verwandelte gleich den ersten Matchball. Erfolgreichste Scorerin war Lisa Izquierdo mit 16 Punkten, zur Wertvollsten Spielerin wurde Molly Kreklow gekürt.

"Ich hatte mir gewünscht, dass wir als Team mal wieder eine überzeugende Leistung zeigen. Das ist gelungen. Wenn man so oft gewinnt, läuft man Gefahr, dass man sich mit einem gewissen Niveau zufrieden gibt und es vielleicht nicht mehr anheben kann, wenn es erforderlich ist. Ich wollte sehen, ob die Mannschaft das Vermögen besitzt, diesen Schalter umzulegen. Nun weiß ich, dass es geht", freute sich Alexander Waibl, der seinen Schützlingen zudem bescheinigte: "In den ersten beiden Sätzen haben wir in allen Elementen sehr konstant agiert. Im dritten Durchgang sind uns ein paar Fehler unterlaufen, aber wir haben nicht locker gelassen."

Jetzt stehen für die DSC-Damen erst einmal die nächsten beiden Champions-League-Spiele auf dem Plan. Am Mittwoch empfängt kommt die italienische Vertretung von Busto Arsizio nach Dresden, eine Woche später das finnische Team aus Salo.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.01.2015

A. Hofmann

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