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Sport Regional Nächster harter Brocken für die Dresdner Eislöwen
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11:07 02.02.2016
Eislöwen-Goalie Brett Jaeger kassierte gegen Bad Nauheim einige Tore. Quelle: Archiv
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Dresden

Nach der knappen 2:3-Niederlage in Kassel geht es für die Dresdner Eislöwen bereits am Dienstag mit dem nächsten schweren Spiel weiter. Das Team von Trainer Bill Stewart muss beim Tabellenvierten Bad Nauheim antreten. Deshalb war die Mannschaft gleich in Kassel geblieben, bereitete sich dort auf die Partie gegen die Roten Teufel vor.

Bisher waren alle drei Begegnungen eng, zwei wurden erst im Penaltyschießen entschieden – einmal mit dem besseren Ende für die Eislöwen, das andere Mal behielten die Teufel die Oberhand. Das dritte Aufeinandertreffen endete in Bad Nauheim mit 3:2 für die Dresdner. Diese Bilanz wollen die Elbestädter natürlich gern ausbauen, schließlich geht es um den direkten Einzug in die Play-offs. Während die Gastgeber kaum noch aus den Top-Sechs zu verdrängen sind, könnten die Eislöwen mit einem Sieg den Sieben-Punkte-Rückstand auf den begehrten sechsten Rang vielleicht verkürzen. Ohnehin ist Trainer Stewart überzeugt, dass wirkliche Meister auswärts gemacht werden. Deshalb kann der Kanadier auch der Serie von vier Auswärtsauftritten in Folge eine positive Seite abgewinnen. Trotz der Niederlage war der Coach mit seinen Schützlingen in Kassel nicht unzufrieden, meinte, dass die Mannschaft auf einem guten Weg sei. Das wollen die Sachsen auch heute unter Beweis stellen.

Inzwischen gab es in der DEL2 den nächsten Trainerwechsel. Die Entlassung von Mannix Wolf in Heilbronn kam allerdings nicht überraschend. Für ihn übernahm jetzt Fabian Dahlem, der zuletzt Trainer von Olimpija Ljubljana in Slowenien war. Das Spitzenduell der Liga steigt heute Abend an der Küste, wenn die von Thomas Popiesch betreuten Fischtown Pinguins Bremerhaven den Meister und Tabellenführer aus Bietigheim empfangen. Mit einem Sieg könnten die Nordlichter wieder die Spitze übernehmen.

Astrid Hofmann

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