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Sport Regional Mit Partie bei den Roten Raben beginnen die DSC-Stresswochen
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20:40 09.09.2015
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Bereits gestern steigen die Elbestädterinnen in den Bus, um in Richtung Bayern zu rollen. Heute Abend (20 Uhr) steht das Bundesliga-Spiel bei den Roten Raben Vilsbiburg auf dem Programm. Am Sonnabend erwarten die Elbestädterinnen dann in der Margon-Arena Spitzenreiter VC Wiesbaden. Am Sonntagmorgen setzt sich der DSC-Tross erneut in Bewegung. Mit dem Bus geht es nach Berlin, von dort mit dem Flieger via Moskau nach Jekaterinburg. Weil allerdings beim russischen Gegner die eigene Halle ausgebucht war, wird die Halbfinalpartie im 120 km entfernten Nischni Tagil stattfinden, was zusätzliche Reisestrapazen bedeutet. Am Mittwoch landen die Dresdnerinnen wieder in der Heimat, schon am Sonnabend darauf steigt das Rückspiel gegen Uralochka (14 Uhr) in heimischer Halle. Den Abschluss des Mammutprogramms bildet der Bundesliga-Klassiker am 5. März bei Meister Schwerin.

"Das ist das härteste Programm, das wir je hatten", weiß auch DSC-Trainer Alexander Waibl, der sich aber deshalb nicht nervös machen lässt: "Wir denken von Spiel zu Spiel und müssen Ruhe und Gelassenheit bewahren, auch wenn nicht jedes Spiel optimal laufen sollte. Wegen einer guten Ausgangsposition für die Playoffs müssen wir uns aber keine Sorgen machen", ist der Coach überzeugt. Mit drei Punkten beim Tabellenvierten in Vilsbiburg könnte sein Team das untermauern. Ein Spaziergang wird das allerdings beim Pokalfinalisten nicht.

Zweimal standen sich beide Mannschaften in dieser Saison schon gegenüber. Nachdem der DSC in der Bundesliga mit einem klaren 3:0 überzeugte, gab es nur wenig später die bittere 0:3-Schlappe im Pokal-Halbfinale. Bei den Raben ging es danach auf und ab. So verabschiedete sich Trainer Jorge Munari im Januar, seither betreut Assistent Jonas Kronseder die Mannschaft. In der Vorwoche verletzte sich Stammzuspielerin Jenna Hagglund am Knie und düste zur erforderlichen Operation ins heimatliche Kalifornien. Für sie wird jetzt die Ex-Dresdnerin Linda Helterhoff die Fäden im Spiel der Raben ziehen. "Vilsbiburg verfügt über viel Klasse und Erfahrung. Wir freuen uns auf ein cooles Match", so Alexander Waibl.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.02.2014

ah

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