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Sport Regional Ministerpräsident empfängt den deutschen Pokalsieger
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09:23 14.03.2018
Die DSC-Spielerinnen um Trainer Alexander Waibl (M.) und Abteilungsleiter Jörg Dittrich (r.) überreichten Ministerpräsident Michael Kretschmer (2.v.r.) Präsente.  Quelle: Foto: M. Rietschel
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Dresden

 Großer Empfang für die DSC-Volleyballerinnen in der Sächsischen Staatskanzlei. Ministerpräsident Michael Kretschmer holte die Pokal-Heldinnen am Dienstagmittag höchstpersönlich an der Pforte ab, begrüßte jede Spielerin einzeln. In einer kurzen Ansprache sagte er anschließend: „Ich freue mich wie viele Sachsen, dass Sie den Pokal geholt haben. Dahinter steckt eine Leistung, die atemberaubend ist. Sie sind zu Recht Vorbilder in unserem Land.“ Bei aller Anstrengung würden die Athletinnen – die sich natürlich in Schale geworfen hatten – auch stets sehr sympathisch rüberkommen. Einmal habe er das selbst in der Halle schon erleben können, als er mit seinen Söhnen beim Pokalviertelfinale gegen Potsdam zu Gast war.

Volleyball-Vorstandschef Jörg Dittrich packte in seiner Rede die Gelegenheit gleich beim Schopf, das leidige Hallen-Thema anzusprechen: „Wir wollen uns gern weiterentwickeln. Das heißt, dass wir sportlich besser werden müssen, aber wir müssen auch um Gelder und die notwendige Ausstattung werben. Das Mindeste, was wir brauchen, ist die Margon-Arena zu ertüchtigen“, so Dittrich. In persönlichen Gesprächen unterstrich auch Zuspielerin Mareen Apitz, dass die Spielerinnen in der heimischen Arena weder einen Kraftraum noch eine Sauna haben. Michael Kretschmer sei sehr interessiert gewesen und habe auch gefragt, wann die Spielerinnen denn mit dem Volleyball angefangen hätten“, wie Apitz später berichtete.

Als Geschenk überreichten die DSC-Damen dem Ministerpräsidenten einen Fan-Schal, den er sich gleich um den Hals schlang, und ein gerahmtes Pokalsieger-Trikot. Nach einem kleinen Imbiss gab es für die Mannschaft noch eine Extra-Führung durch die Staatskanzlei.

Am späten Nachmittag stand noch Training auf dem Programm, schließlich wartet am Sonnabend mit dem ersten Play-off-Viertelfinalspiel gegen Potsdam die nächste schwere Aufgabe.

Von Astrid Hofmann

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