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Mehr als 4000 Teilnehmer beim Stadtfest-Nachtlauf

Neuer Rekord Mehr als 4000 Teilnehmer beim Stadtfest-Nachtlauf

Der Nachtlauf zum Dresdner Stadtfest hat 2017 einen neuen Rekord verzeichnen können. Mehr als 4000 Athleten gingen am Freitagabend  auf die Strecke durch das beleuchtete Dresden. Mehr als 3000 Sportler nahmen die langen 13,8 Kilometer ab Stadtzentrum auf sich.

Der Nachtlauf zum Dresdner Stadtfest hat 2017 einen neuen Rekord verzeichnen können.

Quelle: sl

Dresden. Der Nachtlauf zum Dresdner Stadtfest hat 2017 einen neuen Rekord verzeichnen können. Mehr als 4000 Athleten gingen am Freitagabend  auf die Strecke durch das beleuchtete Dresden. Mehr als 3000 Sportler nahmen die langen 13,8 Kilometer ab Stadtzentrum auf sich, rund 1100 begnügten sich am späteren Abend mit den kürzeren fünf Kilometern ab der Saloppe, so die Veranstalter der Laufszene Dresden.

Der Nachtlauf zum Dresdner Stadtfest hat 2017 einen neuen Rekord verzeichnen können. Mehr als 4000 Athleten gingen am Freitagabend  auf die Strecke durch das beleuchtete Dresden.

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„Hut ab vor den Läufern, die trotz der Wetterkapriolen durchgezogen und alles gegeben haben. Der Nachtlauf ist ja angesichts der späten Startzeit ohnehin schon etwas anderes. Gerade auf den fünf Kilometern waren auch viele unterwegs, die zum ersten Mal eine Startnummer getragen haben. Und dann gleich so eine feuchte Premiere“, sagt Reinhardt Schmidt von der Laufszene Dresden.

Tatsächlich liefen nur die Sportler der langen Strecke noch im Trockenen los. Als Punkt 20 Uhr auf der Wilsdruffer Straße der Startschuss ertönte, war es sommerlich warm. Viele Teilnehmer erwischte jedoch der Regen, der Dresden gegen 22 Uhr mit voller Wucht erreichte.

Der Sieger war da allerdings schon längst im Ziel. Marc Schulze feierte in 45:50 Minuten seinen dritten Sieg nach 2014 und 2016. Auf den Plätzen folgten André Fischer (47:31) und Christoph Rodewohl (47:50). Bei den Frauen gewann Nadine Noack in 54:41 Minuten vor Julia Brugger (55:28) sowie Nolle Keßler (57:45). Über die 5 Kilometer waren zwei Dresdner die Schnellsten: Juliane Schmidt in 19:58 Minuten sowie Karl Bebendorf in 16:33 Minuten.

DNN

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