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Sport Regional Macholda setzt ein Zeichen und verlängert bei den Eislöwen
Sportbuzzer Sport Regional Macholda setzt ein Zeichen und verlängert bei den Eislöwen
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23:36 09.09.2015
Bleibt über die Saison hinaus ein Eislöwe: Petr Macholda. Quelle: Frank Dehlis

Der würde nicht für die Pre-Playoffs reichen. Doch der Rückstand selbst zu Platz sieben beträgt nur drei Punkte. "Deshalb beginnen für uns eigentlich jetzt schon die Playoff-Spiele. Da ist jeder Einzelne im Training gefragt", fordert Popiesch, der vor dem heutigen schweren Auswärtsspiel bei Spitzenreiter Bietigheim gleich mehrere positive Nachrichten verkünden konnte. So verlängerte Petr Macholda gestern seinen Vertrag um ein weiteres Jahr und in den nächsten Tagen wollen ihm zwei weiter Mannschaftsgefährten folgen.

"Ich fühle mich sehr wohl, die Fans sind super. Für mich war klar, dass ich bleibe. Die Ausgangposition ist sicher nicht die Beste, aber es ist alles möglich. Jetzt gilt es, zusammenzuhalten und auf dem Eis und den Rängen gemeinsam Gas zu geben", sagte der erfahrene Verteidiger, der seit 2013 das Eislöwen-Trikot trägt. "Er ist ein Leistungsträger. Das haben wir auch gesehen, als er zuletzt gefehlt hat. Für uns war es wichtig, mit ihm frühzeitig zu verlängern, weil auch die Konkurrenz immer nach guten deutschen Verteidigern sucht", so Popiesch.

Positiv auch: "Stefan Chaput und Sami Kaartinen kehren am Wochenende ins Aufgebot zurück. Sebastian Zauner steht nach überstandener Leistenzerrung und überwundenem Infekt wieder zur Verfügung", berichtet Popiesch, "wir konnten in dieser Woche erstmals seit langer Zeit wieder mit vier Blöcken trainieren." Dass Bietigheim eine harte Nuss wird, weiß der Coach: "Auch wenn der Tabellenführer mit über 20 Punkten Vorsprung schon durch ist, glaube ich nicht, dass sie die Punkte herschenken."

Am Sonntag können die Elbestädter nach drei Wochen erstmals wieder vor heimischer Kulisse auflaufen. Mit den Löwen Frankfurt erwarten sie den Tabellenfünften. Die Bilanz der Eislöwen gegen den starken Aufsteiger ist positiv, zwei Siegen (6:4/5:3) steht nur eine Niederlage gegenüber.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.02.2015

A. Hofmann

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