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Sport Regional Liz McMahon verlässt die DSC – Volleyballerinnen
Sportbuzzer Sport Regional Liz McMahon verlässt die DSC – Volleyballerinnen
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14:14 16.05.2017
Diagonalangreiferin Liz McMahon wird in der der kommenden Saison mit der amerikanischen Nationalmannschaft trainieren Quelle: Dirk Michen
Dresden

Die Entscheidung steht fest: Diagonalangreiferin Liz McMahon wird ihren Vertrag mit dem Dresdner SC nicht verlängern und legt ihren sportlichen Fokus auf die amerikanische Nationalmannschaft.

In der ablaufenden Saison hat die 1,99 Meter große DSC-Punktejägerin die Aufmerksamkeit vieler Vereine der europäischen Top-Ligen auf sich gezogen. Nach nur einer Spielzeit in Dresden hat sich die Amerikanerin für einen eher ungewöhnlichen Weg entschieden und wird in der der kommenden Saison ausschließlich mit der amerikanischen Nationalmannschaft trainieren.

Diese Chance verdankt McMahon nicht zuletzt DSC-Chefcoach Alexander Waibl: „Die letzte Saison in Dresden war eine besondere Zeit für mich, weil ich auf einem sehr hohen Niveau Volleyball spielen und mein Potential zeigen konnte. Ich bin so froh, dass ich den Verein und Alex hatte, welcher immer an mich geglaubt und mir eine wichtige Rolle im Team gegeben hat. Ich weiß, ich habe mich in jeder Hinsicht, als Person und Spielerin, weiterentwickelt. Dank dieser Entwicklung fühle ich mich nun bereit für neue Herausforderungen.“

Nicht überrauschend ist die Enttäusch der DSC-Verantwortlichen über die Entscheidung der Amerikanerin. Zugleich freut sich Cheftrainer Waibl aber auch über die Chance von MacMahon, in der amerikanischen Nationalmannschafft zu spielen: „Ich freue mich sehr für Liz, dass sie im Kreis der US-Nationalmannschaft angekommen ist. Sie ist nicht nur eine außergewöhnliche Spielerin sondern auch ein ganz besonderer Mensch.“

McMahon spielte nach ihrem Studium an der University of Illinois ein Jahr in Puerto Rico bevor sie zum südkoreanischen Meister Hwaseong IBK Altos wechselte. 2016 unterschrieb sie dann einen Einjahresvertrag beim Dresdner Sportclub. Vor ihrer Saison in Dresden spielte die junge Amerikanerin noch keine Rolle für ihre Landesauswahl und wurde nun erstmals nominiert. „Ich bin glücklich, diese Erfahrung machen zu dürfen! Ich lerne so viel umgeben von den amerikanischen Topathleten. Es gibt viel Konkurrenz, aber ich hoffe, dass ich so lange wie möglich Teil des Programmes der Nationalmannschaft sein kann in diesem Sommer“, so McMahon nach ihren ersten zwei Wochen in Anaheim.

mir

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