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Liebscher und Kriegerstein liegen im Plan

Kanu Liebscher und Kriegerstein liegen im Plan

Drittes Rennen, dritter Sieg für den Dresdner Kanu-Olympiasieger Tom Liebscher bei der WM im tschechischen Racice. Nachdem der 24-Jährige im Einer über 1000 Meter Vorlauf und Halbfinale gewonnen hatte und im heutigen Finale steht, zog er gestern auch mit dem K4 über 500 Meter nach.

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Der deutsche Damen-Vierer mit Sabrina Hering, Franziska Weber, Steffi Kriegerstein und Tina Dietze (v. l. n. r.) paddelte im Vorlauf auf den zweiten Platz.

Quelle: imago

Racice/Dresden. Drittes Rennen, dritter Sieg für den Dresdner Kanu-Olympiasieger Tom Liebscher bei der WM im tschechischen Racice. Nachdem der 24-Jährige im Einer über 1000 Meter Vorlauf und Halbfinale gewonnen hatte und im heutigen Finale steht, zog er gestern auch mit dem K4 über 500 Meter nach. Mit seinen Teamgefährten Ronald Rauhe, Max Rendschmidt und Max Lemke setzte sich Liebscher in 1:20.355 Minuten durch. Platz zwei belegte das Boot aus Weißrussland (1:21.510).

„Ich denke, wir konnten das souverän meistern, hatten auch die schnellste Angangszeit aller Boote über 250 Meter. Auf der zweiten Streckenhälfte ist noch Luft nach oben. Wir wissen natürlich, dass es schon im Semifinale ein heißer Ritt wird und wir an unsere Leistungsgrenze gehen müssen. Mit den Russen und Ungarn haben wir da gleich zwei starke Gegner. Dazu kommen noch die Spanier und Slowenen, aber ich bin guter Dinge. Es hat schon gepasst“, fasste der Schützling von Trainer Jens Kühn seine Eindrücke vom Vorlauf zusammen. An diesem Sonnabendvormittag steht für ihn jedoch erst einmal das Finale im K1 über 1000 Meter (11 Uhr) im Fokus. „Das wird spannend. Alle neun Boote sind Favoriten. Da muss man schon mit dem richtigen Fuß aufstehen, aber mit der Erfahrung, die ich in den letzten Jahren sammeln konnte, werde ich mich darauf einstellen und gucken, was geht“, ist Liebscher zuversichtlich. Am Nachmittag (16.49) folgt das das Halbfinale mit dem Vierer.

Auch der Vierer der Frauen mit seiner Klubgefährtin Steffi Kriegerstein sowie mit Tina Dietze, Franziska Weber und Sabrina Hering hat sich für das Semifinale qualifiziert. Allerdings musste die DKV-Crew im Vorlauf den überraschend starken Neuseeländerinnen den Vortritt lassen. Mit 2,639 Sekunden Rückstand belegte das deutsche Team den zweiten Platz.

Im Semifinale am heutigen Sonnabendnachmittag wollen, die vier Silbermedaillengewinnerinnen von Rio ebenfalls ins Finale einziehen.

Von Astrid Hofmann

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