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Sport Regional Lausitzer Füchse schwimmen weiter auf der Erfolgswelle
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10:14 13.12.2016
Das Logo der Lausitzer Füchse Quelle: PR
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Weisswasser

Die Lausitzer Füchse schwimmen weiter auf der Erfolgswelle. Auch die Ausfälle von Nick Bruneteau (Knie) und Ryan Warttig (Leiste) konnten die Weißwasseraner am Wochenende nicht stoppen. Daheim gegen Bayreuth (4:1) und in Bad Nauheim (3:2) feierten die Blau-Gelben zwei Siege und damit volle sechs Punkte. Sechs der letzten sieben Spiele gewannen die Ostsachsen. „Es wird besser und besser, wir sind sehr froh, dass unsere gute Arbeit auf diese Weise belohnt wird. Die Spieler haben mit viel Selbstbewusstsein stark gespielt“, resümierte EHC-Trainer Hannu Järvenpää, der keinen Hehl aus seinem Stolz auf seine Cracks machte.

Dabei begann das Wochenende praktisch mit einer Pause. Nach 2:29 min. der Begegnung mit den Bayreuth Tigers verhinderte ein bis auf den Betonboden reichendes Loch im Eis die Wettkampfdurchführung. Erst nach knapp einer Stunde konnte Schiedsrichterin Nicole Hertrich die Partie wieder freigeben. Fortan dominierten die Füchse das Match, wobei erneut die erste Formation herausragte. Drei der vier Treffer erzielte der Paradeblock. Einen Volltreffer landete auch Dominik Bohac. Der rächte einen bösen Bandencheck von Sergej Stas an André Mücke mit den Fäusten. Sowohl der stark blutende Tigers-Stürmer als auch der Füchse-Verteidiger durften danach früh (14. Minute) zum Duschen.

Für einen Wermutstropfen im Freudenbecher nach dem Heimerfolg sorgten die Lausitzer Fans. Elia Ostwald, als bester Akteur im Dress der Weißwasseraner geehrt, wurde von den eigenen Änhängern ausgepfiffen. „Das ist unmöglich. Ossi hat eine exzellente Partie gespielt. Die, die da protestiert haben, sollen künftig zu Hause bleiben. Eishockey ist ein Mannschaftssport. Ich bin stolz auf diese Mannschaft inclusive Elia Ostwald. Wir lieben unser Stadion, wir mögen es sehr, hier zu spielen. Wir lieben auch unsere Fans. Aber solche Aktionen mögen künftig ausbleiben. Denn wir brauchen die Unterstützung durch unsere Schlachtenbummler“, ließ Coach Järvenpää in aller Deutlichkeit wissen.

Derweil boten seine Schützlinge mit dem wieder starken Elia Ostwald auch in Bad Nauheim eine disziplinierte und hochkonzentrierte Auswärtspartie, in der sie den Gastgebern weniger gestatteten, als es das knappe Endresultat vermuten lässt. Sicher: Besonders attraktiv war das Spiel nicht. Das lag in erster Linie an den Füchsen, die die Mittelzone dicht machten und den Hessen einen geordneten Spielaufbau so kaum gestatteten. Nur mit den eigenen Torchancen sündigten die Ostdeutschen etwas. Zum Glück wurde das diesmal nicht bestraft.

Von jur

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