Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Sport Regional Junger Schweizer räumt ab: Beim Christstollenschwimmfest purzelten die Rekorde
Sportbuzzer Sport Regional Junger Schweizer räumt ab: Beim Christstollenschwimmfest purzelten die Rekorde
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:26 09.09.2015
Startschuss zu einem Rennen beim 24. Dresdner Christstollenschwimmfest. Athleten aus sechs Ländern waren dabei. Quelle: DSC 1898

Die kurz vor der Sanierung stehende Sportstätte kann sich nun sogar nach langer Zeit wieder in die Liste der Hallen eintragen, in der ein deutscher Rekord erzielt wurde. Die Damen des SV Halle unterboten über 4 mal 50 Meter Lagen in der Besetzung Laura Riedemann, Julia Willers, Daniela Schreiber und Mandy Feldbinder nach 1:55,60 Minuten ihre eigene alte Bestmarke um mehr als zwei Sekunden. Dass sich Neubau und Sanierung des Schwimmsportkomplexes lohnt, zeigen die deutschen Altersklassenrekorde des zwölfjährigen Louis Dramm von den Dresdner Delphinen. Er schraubte die Bestmarke über 400 Meter Lagen auf 5:04,97 Minuten und stellte den Rekord über 100 Meter Freistil mit 57,84 Sekunden ein. Ein junger Schweizer entpuppte sich als Stollenhamster. Mit seinen zehn Jahren erkämpfte sich Paul Niederberger aus Züri-Oberland zehn Stück davon, die er in einem Extra-Koffer mit nach Hause nehmen durfte. Jeweils sieben Stollen erschwammen sich neben Louis Dramm auch Sebastian Schaaf, Johannes Hintze (beide Potsdam) und Ivan Arshava (SC Wolga). Vom gastgebenden DSC war Alexander Eich mit vier Siegen der erfolgreichste Schwimmer. Joline Wauer siegte wie Urs Laurin Bludau dreimal. Kai-Hagen holte zwei, Maximilian Schwick einen Stollen ab.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.12.2014

D. Oehme

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Es war kein Spiel, das man sich unbedingt noch einmal anschauen muss. Das befand zumindest Trainer Alexander Waibl nach dem 3:0-Sieg (27:25, 25:22, 25:22) seiner Mannschaft gegen Aurubis Hamburg.

09.09.2015

Die Siegesserie der Eislöwen ist gerissen. Das Popiesch-Team verlor gestern nach zuvor sechs Erfolgen vor 3846 Zuschauern bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:6(1:2, 1:3, 1:1).

09.09.2015
Anzeige