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Jenny Elbe arbeitet an ihrem Comeback

Leichtathletik Jenny Elbe arbeitet an ihrem Comeback

DSC-Dreispringerin Jenny Elbe kann nach langer Leidenszeit im Training endlich wieder voll durchstarten. Die 27-Jährige hatte die komplette Freiluft-Saison auslassen müssen. Grund war eine Verletzung, die sie sich Anfang Mai im Trainingslager in Portugal zugezogen hatte.

DSC-Dreispringerin Jenny Elbe kann nach langer Leidenszeit im Training endlich wieder voll durchstarten

Quelle: dpa

Dresden. DSC-Dreispringerin Jenny Elbe kann nach langer Leidenszeit im Training endlich wieder voll durchstarten. Die 27-Jährige hatte die komplette Freiluft-Saison auslassen müssen. Grund war eine Verletzung, die sie sich Anfang Mai im Trainingslager in Portugal zugezogen hatte. Dabei bildeten sich Ödeme im Ober- und Unterschenkelknochen, zudem plagten sie weitere kleinere Verletzungen im Knie. Die Ärzte rieten deshalb Mitte Juni zu einer längeren Pause. Bitter für die Olympia-Teilnehmerin, die sich nach neuer Hallen-Bestleistung von 14,27 m viel für den Sommer vorgenommen hatte. Doch mit der Zwangspause zerschlugen sich auch alle Hoffnungen auf die Teilnahme an der WM. Inzwischen kann die mehrfache deutsche Meisterin aber wieder optimistisch in die Zukunft blicken: „Das Knie macht keine Probleme mehr. Ich habe in den letzten Monaten viel für die Stabilisierung getan und kann jetzt wieder ohne Schmerzen trainieren“, erklärte Elbe, die jetzt von einem jungen Dresdner Firma im Bereich Sporternährung unterstützt wird. Das große Ziel der Dreispringerin ist die Heim-WM im kommenden Jahr in Berlin. Ihr Comeback in der Sprunggrube will sie aber schon im Winter in der Halle geben. „Ende September starte ich so richtig in die Vorbereitung und peile auch eine komplette Hallen-Saison an“, betont sie. Zuvor aber hat die Athletin noch eine andere wichtige Aufgabe vor sich, denn sie möchte ihr Studium der Lebensmittelchemie abschließen. „Bis zum 1. November muss ich meine Diplomarbeit abgeben, bin gerade fleißig am Schreiben“, erklärt Jenny Elbe.

Von ah

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