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Irina Maria Bara überzeugt in Ungarn

Tennis Irina Maria Bara überzeugt in Ungarn

Irina Maria Bara vom Tennis-Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz trumpft in Ungarn weiter stark auf. Erst hatte sie sich in Dunakeszi zusammen mit der Slowakin Chantal Skamlova den Turniersieg im Damen-Doppel gesichert, am Mittwoch zog sie nun beim ITF-Weltranglistenturnier in Balatonboglar ins Viertelfinale des Damen-Einzels ein.

Irina Maria Bara spielt derzeit sehr erfolgreich bei Turnieren in Ungarn.

Quelle: Steffen Manig

Balatonboglar. Die 22-jährige Rumänin Irina Maria Bara, die seit drei Jahren zu den festen Stützen des Tennis-Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz zählt, trumpft in Ungarn weiter stark auf. Letzten Sonntag hatte sie sich in Dunakeszi zusammen mit der Slowakin Chantal Skamlova den Turniersieg im Damen-Doppel gesichert, am Mittwoch zog sie bei dem mit 25.000 Euro Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier in Balatonboglar ins Viertelfinale des Damen-Einzels ein. Nach dem klaren 6:4, 6:1-Auftaktsieg gegen ihre 18-jährige rumänische Landsfrau Miriam Bianca Bulgaru setzte sich die kleine Blasewitzerin auch gegen Agnes Bukta (Ungarn) nach eineinhalb Stunden letztlich problemlos mit 6:4, 6:4 durch. Die 23-jährige Ungarin hatte Mitte August bei den Leipzig Open Sachsens Landesmeisterin Emily Welker mit 6:2, 6:4 bezwungen. Im Kampf um den Einzug ins Halbfinale bekommt es Irina Maria Bara nun allerdings mit einem ganz dicken Brocken zu tun, denn sie trifft auf die top-gesetzte 22-jährige Russin Irina Kromimaschewa.

Dagegen kam für die 22-jährige Tschechin Tereza Smitkova, in diesem Jahr die Blasewitzer Nummer eins, völlig unerwartet das frühe Aus in der zweiten Runde. Denn sie unterlag am Mittwoch gegen Kristina Schmiedlova (Slowakei) mit 5:7, 2:6. Die 20-jährige Slowakin war erst über die Qualifikation ins Hauptfeld gekommen und steht in der Weltrangliste über 400 Plätze hinter der Blasewitzerin. Im Doppel ist Tereza Smitkova noch im Rennen. Mit ihrer 23-jährigen tschechischen Landsmännin Jesika Maleckova hat sie das Viertelfinale erreicht.

Von Rolf Becker

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