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Hallentennis: Drei Absteiger aus Dresden und Umland

Punktspielabschluss Hallentennis: Drei Absteiger aus Dresden und Umland

Am Wochenende schloss nun auch die Hallentennis-Verbandsliga, die zweithöchste Spielklasse im Winterhalbjahr, die Punktspielsaison 2016/17 ab – mit einem wenig erfreulichen Ergebnis für die Dresdner Vertreter. Während beide Titel nach Leipzig gingen, kommen von den insgesamt vier Absteigern drei aus Dresden und Umgebung.

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 Am Wochenende schloss nun auch die Hallentennis-Verbandsliga, die zweithöchste Spielklasse im Winterhalbjahr, die Punktspielsaison 2016/17 ab.

Quelle: dpa

Dresden.  Am Wochenende schloss nun auch die Hallentennis-Verbandsliga, die zweithöchste Spielklasse im Winterhalbjahr, die Punktspielsaison 2016/17 ab – mit einem wenig erfreulichen Ergebnis für die Dresdner Vertreter. Während beide Titel nach Leipzig gingen, kommen von den insgesamt vier Absteigern drei aus Dresden und Umgebung.

Bei den Herren kam es zum Abschluss zu echten Endspielen sowohl um den Titel und Aufstieg in die Oberliga sowie um den Klassenerhalt. RC Sport Leipzig II gewann auch beim bisher ebenfalls noch ungeschlagenen VTC Reichenbach mit 8:0, erkämpfte damit den Staffelsieg und direkten Aufstieg in die Oberliga. Hinter dem Spitzenduo belegen Blau-Weiß Blasewitz II den dritten und der SV Dresden-Mitte den vierten Platz. Der USV TU Dresden verlor das Abstiegsendspiel in Naunhof mit 2:6, nimmt dadurch in der Endabrechnung Platz sechs ein und steigt ebenso wie das sieglose Schlusslicht BSV Chemie Radebeul ab. Die Radebeuler spielten zum Abschluss beim Mitabsteiger ETC Crimmitschau zwar 4:4, verloren aber auch dieses Spiel durch das schlechtere Satzverhältnis von 4:5.

In der Damen-Verbandsliga erkämpfte ebenfalls RC Sport Leipzig den Staffelsieg und Aufstieg in die Oberliga vor Stadtpark Chemnitz und dem Leipziger TC 1990. Mit dem SV Dresden-Mitte muss die einzige Vertretung aus der Landeshauptstadt in dieser Spielklasse absteigen. Mitte trennte sich im letzten Spiel vom Leipziger TC 1990 mit 4:4, auch nach Sätzen lagen beide mit 4:4 gleichauf, nur die geringfügig besseren kleinen Punkte (34:32) gaben den Ausschlag für die Leipzigerinnen. Das ist deshalb besonders bitter für das Mitte-Team, weil ein Sieg den Klassenerhalt bedeutet hätte.

Von Rolf Becker

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