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HC Rödertal verliert in Nellingen 24:33

Handball HC Rödertal verliert in Nellingen 24:33

Die Saison geht für die Bundesliga-Spielerinnen von Aufsteiger HC Rödertal so trostlos weiter, wie sie begonnen hat. Nun verloren die Rödertalbienen auch das so wichtige Kellerduell beim TV Nellingen. Die noch immer sieglosen Großröhrsdorferinnen bleiben damit auch nach dem Trainerwechsel am Tabellenende kleben.

Beim HC Rödertal läuft es in dieser Saison alles andere als rund. Der Abstieg wird immer wahrscheinlicher.

Quelle: Verein

Dresden. Für die Handballerinnen des HC Rödertal rückt der Klassenerhalt immer weiter in die Ferne. Auch nach dem elften Spieltag steht der Erstliga-Aufsteiger ohne Punkte am Tabellenende. Besonders bitter, dass die Großröhrsdorferinnen auch das Kellerduell beim TV Nellingen klar mit 24:33 (10:17) verloren. Damit konnte auch der neue Trainer Maximilian Busch, der erst vor knapp zwei Wochen das Amt von Karsten Knöfler übernommen hat, kein erfolgreiches Debüt an der Seitenlinie feiern. Die Schwaben dagegen gaben dank der beiden Punkte den vorletzten Platz an Bensheim/Auerbach und damit den nächsten Gegner der Rödertalbienen (3. Februar) ab.

Die Anfangsphase der Partie war von vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Doch die Gastgeberinnen konnten sich schneller straffen und sich auf 5:1 (9.) absetzen. Die Bienen leisteten sich immer wieder leichte Fehler im Angriff und so führten die Schwaben Hornets in der 16. Minute bereits mit 9:3. Mit einem Sieben-Tore-Rückstand ging es dann in die Pause. Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gastgeberinnen ziemlich rasch für klare Verhältnisse und bauten den Vorsprung auf 21:10 (35.) aus. Mit der Einwechslung von Egle Alesiunaite (4 Tore), die erneut ein Aktivposten bei den Rödertalbienen war, stabilisierte sich die Mannschaft. Die Gäste konnten zwar den Rückstand wieder auf sieben Tore verkürzen, doch die Hornets ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Sie zogen noch einmal das Tempo an und spielten die Partie souverän herunter.

Maximilian Busch erklärte nach seinem Debüt bei den Rödertalbienen: „Natürlich sitzen nach so einer kurzen Zeit die Automatismen noch nicht. Allerdings hat man auch gesehen, dass die Mannschaft bis zum Schluss gut gekämpft hat, was mich sehr positiv für die nächsten Spiele stimmt. Auch in den Trainingseinheiten konnte ich diesen Willen, der in der Mannschaft steckt, gut erkennen. Wir werden in den nächsten zwei Wochen hart arbeiten, um uns zu steigern“, versprach er.

Rödertal-Tore: St. Hummel 6, Bösch 5/2, Nagy 5/4, Alesiunaite 4, Urbicht, Jander, Szczecina, Rode je 1.

Von Astrid Hofmann

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