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21:28 09.09.2018
Das Zweitliga-Team des HC Rödertal feierte einen guten Start in die Saison 2018/19. Quelle: Steffen Manig
Dresden

Die Handballerinnen des HC Rödertal haben einen erfolgreichen Start in die neue Saison hingelegt. Beim VfL Waiblingen setzten sich die Schützlinge von Trainer Frank Mühlner souverän mit 36:26 (18:11) durch und erkämpften sich damit die ersten beiden Punkte.

Den Grundstein für den Erfolg legte der Erstliga-Absteiger in der ersten Halbzeit. Dabei standen die Vorzeichen nicht gerade günstig, den Mühlner musste auf die verletzten Julia Mauksch und Thilde Boesen sowie auf Jasmin Eckart (bei A-Jugend) verzichten. Zumindest war Victoria Hasselbusch wieder genesen und gab ihr Bundesliga-Debüt. Vor nur 175 Zuschauern begannen beide Teams nervös, dann aber ging das taktische Konzept von Frank Mühlner auf. Während seine Schützlinge aus einer sicheren Defensive heraus agierten, spielte der Gastgeber sehr offensiv und bot den Bienen damit immer wieder Räume zum Kontern.

Die wusste vor allem Brigita Ivanauskaite glänzend zu nutzen. So führten die Sachsen bereits in der 14. Minute mit 8:4. VfL-Trainer Andersson stellte mehrfach um, erzielte damit aber nicht die erhoffte Wirkung. Als er die Torfrau gegen eine zusätzliche Feldspielerin tauschte, reagierte Rödertaltorfrau Ann Rammer am schnellsten und erzielte gleich zwei Tore. Einziger Wermutstropfen in der ansonsten überzeugenden ersten Hälfte waren die zwei Zeitstrafen gegen Ivanauskaite, die Mühlner daraufhin nur noch im Angriff spielen ließ, um nicht ihre Disqualifikation zu riskieren.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Rödertalbienen den Vorsprung sogar auf zehn Tore (20:12/35.) aus. Da half den Gastgeberinnen auch eine weitere taktische Umstellung wenig. Auch wenn dann auf beiden Seiten die Kräfte schwanden, spielte das Team aus dem Rödertal die Partie clever und sicher zu Ende. So konnte Frank Mühlner mit dem Auftakt seiner Mannschaft sehr zufrieden sein: „Ich bin unheimlich stolz auf meine Mädels. Sie haben genau das umgesetzt, was wir besprochen haben. Die erste Halbzeit war einfach Klasse, das wird der Maßstab für die nächsten Spiele sein. Alle im Team haben ihren Anteil am Erfolg, da möchte ich bewusst keine Spielerinn hervorheben“, so der Coach.

Rödertal-Tore: Ivanauskaite 8, Szczecina 6, Loehnig 5, Jander 4, Ossenkopp, Kreibich je 3, Alesiunaite 3/3, Pollakowski, Rammer je 2.

Von Astrid Hofmann

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