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HC Rödertal erlebt Erstliga-Heimpremiere

Handball HC Rödertal erlebt Erstliga-Heimpremiere

Diesem Spiel haben die Handball-Frauen des HC Rödertal schon lange entgegengefiebert. Am Sonnabend feiert der Aufsteiger seine Erstliga-Premiere vor heimischer Kulisse in der Halle in Großröhrsdorf. Als Gäste empfangen die Schützlinge von Trainer Karsten Knöfler die HSG Bad Wildungen.

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Quelle: Verein

Dresden. Diesem Spiel haben die Handball-Frauen des HC Rödertal schon lange entgegengefiebert. Am Sonnabend feiert der Aufsteiger seine Erstliga-Premiere vor heimischer Kulisse in der Halle in Großröhrsdorf. Als Gäste empfangen die Schützlinge von Trainer Karsten Knöfler um 17.30 Uhr ausgerechnet die HSG Bad Wildungen, die gleich mit vier Ex-Bienen auflaufen wird. Denn vor der Saison wechselten Anna Frankova, Anna-Maria Spielvogel, Isa-Sophia Rösike und Lisa-Marie Preis zu den Vipers und kehren nun an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück.

„Das spielt für unser Team aber keine Rolle. Zum einen haben wir gegen Bad Wildungen schon zweimal in der Vorbereitung gespielt, zum anderen stehen die Ex-Bienen nicht im ersten Sechser“, erläutert Knöfler, der seine Mannschaft nach den beiden erwarteten Niederlagen bei Pokalsieger Buxtehude und dem Vorjahresdritten Metzingen auch diesmal als klarer Außenseiter sieht. „Aufgrund der personellen Besetzung und der Erfahrung sind sie uns spielerisch klar überlegen. Ich denke, ihre Niederlage zuletzt gegen Buxtehude war nur ein Ausrutscher und sie werden sicher in dieser Saison mindestens im oberen Mittelfeld mitmischen“, ist der Coach überzeugt.

„Wir müssen vor allem unseren Team- und Kampfgeist dagegensetzen und versuchen, das Geschehen so lange wie möglich offenzuhalten. Dazu ist es notwendig, dass wir in der Abwehr von Beginn an besser Zugriff bekommen als zuletzt in Metzingen“, betont Knöfler, der weiter auf die beiden Langzeitverletzten Grete Neustadt und Sandra Szary, sowie Tammy Kreibich und Tamara Bösch verzichten muss. „Jurgita Markeviciute wird zumindest erstmals wieder auf der Bank Platz nehmen, aber in erster Linie als moralische Unterstützung“, so der Bienen-Trainer, der natürlich auf die Unterstützung von den treuen Fans hofft. „Ich war bereits in der abgelaufenen Saison zum letzten Saisonspiel in der Halle und vom Heimpublikum mehr als begeistert. Sie haben es verdient, ihre Mädels in der 1. Bundesliga spielen zu sehen.“

Von Astrid Hofmann

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