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HC Elbflorenz testet gegen andere Ostvereine

Handball HC Elbflorenz testet gegen andere Ostvereine

Die 2. Handball-Bundesliga hat noch Pause, doch die Dresdner Fans müssen nicht ohne Livehandball auskommen. Der HC Elbflorenz ist am Sonntag Gastgeber des Neujahrscups, bei dem die Mannschaft von Trainer Christian Pöhler interessante Gäste aus der Liga begrüßt. Los geht es ab 13 Uhr in der Ballsportarena.

Adrian Kammlodt und der HC Elbflorenz testen am Wochenende in eigener Halle gegen Aue, Eisenach und Dessau-Roßlau.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Der traditionelle Neujahrscup des HC Elbflorenz wird an diesem Sonntag zum absoluten Leckerbissen. Denn die Dresdner Handballer haben sich dazu alle anderen ostdeutschen Zweitligisten eingeladen. So empfängt der Aufsteiger, der zur Zeit Platz 14 belegt, die Konkurrenten Dessau-Roßlauer HV (8.), EHV Aue (16.) und ThSV Eisenach (18.) ab 13 Uhr in der Ballsport-Arena.

Als Generalprobe vor dem Wiedereinstieg in den Spielbetrieb am 10. Februar in Wilhelmshaven will HCE-Trainer Christian Pöhler das Turnier nicht sehen: „Da sind dann noch zwei Wochen dazwischen, aber es ist für uns auf jeden Fall ein großer Härtetest. Da wird allen viel Spielzeit geboten, wir können einige neue Sachen weiter einstudieren und gerade unsere Langzeitverletzten wie Daniel Zele und Sebastian Greß können die Spiele nutzen, um sich weiter heranzuarbeiten“, erläutert der Coach.

Mit dem Formaufbau bei beiden Spielern ist er bisher sehr zufrieden. „Natürlich sind sie noch nicht wieder bei 100 Prozent, aber zum Beispiel Sebastian ist schon deutlich weiter als gedacht“, so Pöhler, der auf Norman Flödl dagegen noch länger verzichten muss: „Wir wollen bei ihm absolut kein Risiko eingehen und deshalb wird er auch in den ersten Spielen noch im Reha-Status bleiben.“ Fehlen wird auch noch Roman Becvar, der am Freitag mit der tschechischen Nationalmannschaft noch bei der EM gegen Kroatien antrat und nun noch einige Tage Pause bekommt.

Angst, dass sich die Gegner bei diesem Cup gegenseitig zu sehr in die Karten schauen könnten, hat Christian Pöhler nicht: „Man kennt sich ohnehin gut, außerdem bleiben dann noch zwei Wochen zum Feinjustieren und zudem spielen wir unmittelbar nach Wiederbeginn gegen keinen der Konkurrenten.“

Gespielt wird beim Neujahrscup von 13 bis 19 Uhr im Modus „Jeder gegen Jeden“, dabei ist die Spielzeit auf 2 x 20 Minuten festgelegt.

Von Astrid Hofmann

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