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HC Elbflorenz startet in die Testphase

Handball HC Elbflorenz startet in die Testphase

Hinter den Handballern des HC Elbflorenz liegen vier anstrengende Vorbereitungswochen. Am Sonnabend startet der Zweitliga-Aufsteiger nun in die heiße Testphase. Die Elbestädter reisen nach Altenburg, wo sie beim Sachsencup auf Erstligist DHfK Leipzig, Zweitliga-Konkurrent EHV Aue und Gastgeber Aufbau Altenburg (Thüringenliga) treffen.

Trainer Christian Pöhler möchte mit seiner Mannschaft beim Sachsencup die Favoriten ärgern.

Quelle: soccerfoto

Dresden. Hinter den Handballern des HC Elbflorenz liegen vier schweißtreibende, anstrengende Vorbereitungswochen. Am heutigen Sonnabend startet der Zweitliga-Aufsteiger nun in die heiße Testphase. Die Elbestädter reisen nach Altenburg, wo sie beim Sachsencup auf Erstligist DHfK Leipzig, Zweitliga-Konkurrent EHV Aue und Gastgeber Aufbau Altenburg (Thüringenliga) treffen. Es folgen in der kommenden Woche der hochkarätig besetzte Sparkassencup in Eisenach (2. – 4. August) sowie das Freundschaftsspiel am 5. August in heimischer Arena gegen die Füchse Berlin.

Trainer Christian Pöhler ist mit der bisherigen Vorbereitungsphase zufrieden: „Die Männer haben sehr ordentlich gearbeitet, sich echt geschunden. Natürlich lag zuerst einmal der Schwerpunkt auf den athletischen Grundlagen, aber der Ball war auch schon von Anfang an dabei und läuft schon recht ordentlich.“ Vor allem im Trainingslager auf dem Rabenberg ging es hart zur Sache, so gehörte unter anderem schlauchendes Bergzeitfahren zu den Aufgaben, die es zu bewältigen galt.

Weil Christian Pöhler und Co-Trainer Rico Göde auch für Abwechslung und ein richtiges Team-Event sorgen wollten, ging es vor Warnemünde auf zwei Rennyachten über die Ostsee. „Das war schon außergewöhnlich und für einige auch eine Grenzerfahrung, denn wir hatten mit Sturm, Regen und sogar einem Gewitter zu kämpfen“, erinnert sich der Coach schmunzelnd. Als teambildende Maßnahme sei es auf jeden Fall ein voller Erfolg gewesen.

Den heutigen Sachsencup sieht Pöhler als erste wirklich anspruchsvolle Standortbestimmung. „Bei zwanzig Minuten Spielzeit kommt es auf einen guten Start an. Da ist vieles möglich und wir wollen schon versuchen, die Favoriten aus Leipzig und Aue ein wenig zu ärgern“, so Christian Pöhler.

Von Astrid Hofmann

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