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HC Elbflorenz reist zur Generalprobe nach Franken

Handball HC Elbflorenz reist zur Generalprobe nach Franken

Nach dem 35:25 gegen Tschechiens Meister Dukla Prag steht für den HC Elbflorenz am Freitag die nächste Prüfung an: In Helmbrechts (Landkreis Hof) treffen die Spieler von Trainer Christian Pöhler auf das Team von DJK Rimpar. Mit dieser Partie bricht für den Zweitliga-Aufsteiger die letzte Vorbereitungswoche an.

Christian Pöhler hofft, dass seine Mannschaft am Freitag in Franken ein gutes Ergebnis schafft.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Bevor die Handballer des HC Elbflorenz in reichlich einer Woche mit dem DHB-Pokalspiel gegen Köndringen in ihre erste Zweitliga-Saison starten, absolvieren sie an diesem Freitag ein letztes Testspiel. Und das wird eine echte Härteprobe, denn sie treten in Helmbrechts (Landkreis Hof) gegen den Zweitliga-Konkurrenten DJK Rimpar an. Die Unterfranken waren in der vergangenen Saison Vierter und haben nur um ein Haar den Aufstieg in die Beletage verpasst.

„Mit dieser Feuertaufe bricht dann unsere letzte Vorbereitungswoche an“, weiß auch Trainer Christian Pöhler um die Bedeutung dieser Partie. Während in der bisherigen Vorbereitungsphase alle Spieler fast gleiche Spielanteile bekamen und sich beim Coach anbieten konnten, kommt „jetzt die Phase, in der nicht mehr alle die gleichen Einsatzzeiten erhalten“, wie es Pöhler formuliert. Allerdings betont der Coach: „Eine Stammformation wird es so nicht geben, sondern es kristallisiert sich eine Startformation heraus. Diese brauchen wir, um eine gewisse Sicherheit zu bekommen, damit wir möglichst schnell in ein Spiel hinein- und unseren Rhythmus finden.“

Zufrieden ist er, wie sich die sieben Neuzugänge integriert haben. „Wir leben von dieser Qualität in der Breite und auch jetzt in der Spitze des Kaders. Und wir werden jeden einzelnen Spieler in dieser schweren Saison brauchen“, glaubt Pöhler. Das sieht auch Kapitän Mario Huhnstock so: „Wichtig ist, dass jeder körperlich und im Kopf bereit ist, um alles zu geben und der Mannschaft zu helfen. Gegen Dukla Prag haben wir weitere Fortschritte gesehen. Wenn wir noch ein, zwei Tempogegenstöße mehr in jeder Halbzeit hinbekommen und die technischen Fehler weiter minimieren, dann sind wir bald auf dem Niveau, das wir brauchen, um die Klasse zu halten.“

Von Astrid Hofmann

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