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HC Elbflorenz muss im DHB-Pokal ran

Handball HC Elbflorenz muss im DHB-Pokal ran

Der Zweitliga-Aufsteiger aus Dresden reist an diesem Wochenende in den Breisgau. Nahe Freiburg bestreitet die Mannschaft von Trainer Christian Pöhler mindestens ein Spiel im DHB-Pokal. Erster Gegner ist der Drittligist SG Köndringen/Teningen. Gewinnen die Dresdner die Partie, geht es einen Tag später gleich weiter.

Trainer Christian Pöhler sieht einem spannenden Wochenende entgegen.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Wenn die Handballer des HC Elbflorenz an diesem Sonnabend zu ihrer ersten Auswärtsreise aufbrechen, wissen sie noch nicht, ob sie ein oder zwei Spiele zu absolvieren haben. Denn die erste DHB-Pokalrunde wird mit 64 Mannschaften in Turnierform ausgespielt. Jeweils vier Teams bestreiten innerhalb von zwei Tagen ein Turnier mit Halbfinale und Finale. Nur die Turniersieger erreichen die zweite Runde. Eines der 16 bundesweiten Turniere findet in Teningen, einem kleinen Ort mitten im Breisgau in der Nähe von Freiburg, statt. In der dortigen Ludwig-Jahn-Halle treffen die Dresdner in der ersten Partie auf den Gastgeber, den Drittligisten SG Köndringen/Teningen. Die zweite Partie bestreiten anschließend Zweitligist HSG Konstanz und Erstligist HSG Wetzlar.

Die Sieger beider Partien stehen sich dann im Finale am Sonntag gegenüber. „Natürlich sind wir im ersten Spiel in der Favoritenrolle, die wir auch annehmen, schließlich wollen wir auch am Sonntag noch ein Spiel haben“, lässt HCR-Trainer Christian Pöhler keinen Zweifel am Ziel. Auch wenn die Gastgeber den Heimvorteil auf ihrer Seite wissen, will der sächsische Zweitliga-Aufsteiger mit einem Erfolgserlebnis in die Saison starten. Ohne dass Pöhler Zweitliga-Konkurrent Konstanz zu nahe treten will, erwartet er im Finale schon den Erstligisten aus Wetzlar. Schließlich wurden die Hessen in der abgelaufenen Saison starker Sechster, durchbrachen am vorletzten Spieltag sogar mit einem Heimsieg die Siegesserie der Rhein-Neckar Löwen und stellten mit Philipp Weber den Toptorschützen (224 Tore) der letzten Bundesligasaison. „Eine Partie gegen einen solchen Topclub wäre natürlich für uns ein weiteres Highlight“, meint Pöhler.

Von Astrid Hofmann

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