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HC Elbflorenz im Pokal mit Licht und Schatten

Handball HC Elbflorenz im Pokal mit Licht und Schatten

Die Handballer des HC Elbflorenz haben sich zum Saisonauftakt beim DHB-Pokal-Turnier mit Licht und Schatten präsentiert. Die erste Partie gegen Gastgeber SG Köndringen/Teningen entschied der Zweitliga-Aufsteiger vor 600 Zuschauern mit 31:26 (17:13) für sich, verlor dann aber gegen Erstligist Wetzlar.

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Quelle: Verein

Köndringen/Dresden. Die Handballer des HC Elbflorenz haben sich zum Saisonauftakt beim DHB-Pokal-Turnier mit Licht und Schatten präsentiert. Die erste Partie gegen Gastgeber SG Köndringen/Teningen (3. Liga) entschied der Zweitliga-Aufsteiger vor 600 Zuschauern mit 31:26 (17:13) für sich. „Es war mehr oder weniger ein normaler Arbeitssieg. Dabei haben wir uns phasenweise dem Niveau des Gegners angepasst. Es war ein Auf und Ab“, bilanzierte Trainer Christian Pöhler anschließend.

Bester Werfer in dieser Partie war Rene Boese mit acht Feldtoren, Daniel Zele und Roman Becvar brachten es auf jeweils fünf. In der zweiten Partie hatte sich Erstligist HSG Wetzlar mit etwas Mühe gegen den Zweitligisten HSG Konstanz (31:29) durchgesetzt. Damit kam es zum erwarteten Finale zwischen dem Vorjahressechsten der Bundesliga Wetzlar und dem Zweitliga-Neuling aus Dresden. Die Pöhler-Schützlinge mussten sich dem haushohen Favoriten am Ende klar mit 23:35 (8:20) geschlagen geben. So zieht die HSG Wetzlar in die zweite Pokalrunde ein.

Die Elbestädter zeigten in der ersten Halbzeit zu viel Respekt vor dem Gegner. „Da haben wir Angsthasen-Handball gespielt“, brachte es Christian Pöhler auf den Punkt. So fand seine Mannschaft überhaupt keinen Faden, verlor total die Kontrolle. „Ich war vor allem deshalb enttäuscht, weil wir nicht das gespielt haben, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten“, so der Coach, der in der Pause die passenden Worte fand. In der zweiten Halbzeit präsentierten sich seine Jungs dann mit anderem Gesicht, agierten viel couragierter. „Damit war ich dann zufrieden. Für uns heißt es jetzt, das abhaken, Mund abputzen und uns auf das erste Punktspiel zu fokussieren. Am Sonnabend startet der HC Elbflorenz gleich bei Erstliga-Absteiger Bergischer HC ins Abenteuer zweite Bundesliga.

Von Astrid Hofmann

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