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Sport Regional HC Elbflorenz erwartet Team aus Saarlouis
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08:26 20.04.2018
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Dresden

 Nach der äußerst unglücklichen 24:25-Niederlage in Hildesheim steht für die Handballer des HC Elbflorenz das letzte Doppelspiel-Wochenende der Saison auf dem Plan. Am Freitagabend (19.30 Uhr) empfangen die Dresdner daheim Tabellenschlusslicht HG Saarlouis, am Sonntag geht es zum Ostderby zum ThSV Eisenach.

HCE-Trainer Christian Pöhler hat die Partie gegen Saarlouis unter das Motto „erster Satzball“ gestellt. „Natürlich sind wir Favorit, wollen dieser Rolle auch gerecht werden und mit einem Sieg einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt machen. Weitere sollen dann folgen“, so der 37-Jährige. Zudem hat der Zweitliga-Aufsteiger gegen die Saarländer noch eine offene Rechnung zu begleichen, verlor man doch das Hinspiel deutlich mit 24:33.

Trotz der Niederlage gegen Hildesheim zeigte die Formkurve bei den Dresdnern zuletzt nach oben, was 7:1 Punkte in Folge in eigener Halle unterstreichen. Dabei will Christian Pöhler das letzte Spiel auch nicht zu schlecht reden und betont: „Hildesheim hat ein ganz starkes Spiel gemacht und am Ende hätten wir fast einen Punkt mitgenommen. „Wir müssen uns an den letzten zehn Minuten orientieren, daran können wir anknüpfen“, meint Christian Pöhler, der allerdings auf René Boese (Infekt) und Sebastian Greß, der mit doppeltem Bänderriss einige Wochen ausfällt, verzichten.

Die Saarländer sind nach 30 Spieltagen mit 12:48 Punkten Tabellenletzter. Das Spiel in Dresden sowie die am Sonntag folgende Heimpartie gegen die Rhein Vikings sind wohl die allerletzte Chance der HG, sich doch noch aus dem Sumpf zu ziehen. Allerdings müsste das Team anschließend eine richtige Serie hinlegen. Mit Blick auf die gesamte Spielzeit käme das allerdings einem kleinen Wunder gleich. Die Saarländer holten zuletzt aus 16 Spielen drei Punkte.

Allerdings müssen die gastgebenden Elbestädter auf der Hut sein, denn auch einen solchen Gegner darf man keinesfalls unterschätzen. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir bei allem Selbstbewusstsein auch weiter demütig sein müssen. In dieser Liga ist alles möglich. Wir sollten uns das Konstanz-Spiel vor Augen halten, da dachten auch einige, das läuft schon. Saarlouis hat die meisten Spiele nur knapp verloren und hatte zum Teil Topgegner“, warnt Pöhler noch einmal. In der Wartburg-Stadt Eisenach erwartet der Dresdner Übungsleiter einen ganz harten Kampf, da auch die Westthüringer mitten im Abstiegskampf stehen.

Von Astrid Hofmann

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