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Sport Regional HC Elbflorenz erwartet Nordhorn-Lingen
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21:29 25.05.2018
Der Dresdner Linksaußen Julius Dierberg hofft, dass sich seine Mannschaft im letzten Heimspiel gegenüber der Vorwoche deutlich steigern kann. Quelle: Foto: Archiv/Rietschel
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Dresden

Eine lange Handball-Saison neigt sich dem Ende zu. Der Dresdner Zweitliga-Aufsteiger HC Elbflorenz hat im Bundesliga-Unterhaus ein hervorragendes Debüt hingelegt und will sich beim letzten Heimauftritt noch einmal mit einer starken Vorstellung vom tollen Heimpublikum verabschieden. An diesem Sonnabend um 18.30 Uhr empfangen die Schützlinge von Trainer Christian Pöhler in der Ballsport-Arena die HSG Nordhorn-Lingen.

Die Niedersachsen belegen Platz acht in der Tabelle und gehören damit zu den Top-ten der Liga. Die HSG behauptet sich seit über 20 Jahren im deutschen Profi-Handball und hat witzigerweise auch einen Tiger als Maskottchen. Christian Pöhler weiß natürlich, dass diese letzte Heimaufgabe nicht gerade ein Spaziergang wird. „Das ist schon ein dickes Brett, das da auf uns wartet“, erklärt der 37-Jährige, der aber auch anmerkt: „Zuletzt haben wir uns eher gegen die schwächeren Gegner schwer getan, dafür aber besser gegen die starken Kontrahenten ausgesehen. Wir wissen aber auch, dass Nordhorn auf Revanche für das Hinspiel brennt und uns nichts schenken wird.“ Mitte Dezember hatten die Dresdner mit einem knappen 29:28-Erfolg den ersten Auswärtssieg gefeiert. Die HSG könnte zudem mit zwei Siegen in den ausstehenden Spielen in der Tabelle theoretisch noch ein Stück nach oben rücken. Insofern werden die Dresdner auf einen hochmotivierten Gegner treffen.

Doch auch die Pöhler-Schützlinge sind hoch motiviert. Linksaußen Julius Dierberg, mit 157 Toren bester Werfer des HCE, betont: „Mit Nordhorn kommt eine Mannschaft nach Dresden, die eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern besitzt. Nach der schlechten Leistung am vergangenen Wochenende wollen und müssen wir uns definitiv in allen Belangen steigern. Natürlich ist es noch einmal ein besonderer Anreiz, sich von den Fans mit einer guten Leistung zu verabschieden. Denn auch die Fans haben einen riesigen Anteil an der erfolgreichen Saison und das möchten wir gerne mit einem Sieg zurückzahlen.“ Wie zuletzt auch in Konstanz muss Christian Pöhler auf die verletzten Nils Gugisch, Henning Quade und Nils Kretschmer verzichten.

Von Astrid Hofmann

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