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HC Elbflorenz erwartet Mitaufsteiger

Handball HC Elbflorenz erwartet Mitaufsteiger

Am Sonntag möchten die Handballer des HC Elbflorenz endlich den ersten Sieg in der 2. Bundesliga einfahren. Um 17 Uhr erwartet die Mannschaft von Trainer Christian Pöhler das Team der Rhein Vikings. Gegen den Mitaufsteiger aus Westdeutschland soll der Knoten vor heimischer Kulisse endlich platzen.

Trainer Christian Pöhler (l.) und seine Spieler bereiten sich auf das nächste Heimspiel vor.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Nach fünf Spieltagen in der 2. Bundesliga warten die Handballer des HC Elbflorenz noch immer auf den ersten Sieg. Allerdings ist das angesichts des hammerharten Auftakt-Programms, das der Aufsteiger bislang zu bewältigen hatte, auch nicht unbedingt eine große Überraschung. Gegen Wilhelmshaven und Lübeck-Schwartau reichte es zumindest für jeweils einen Punkt, auch wenn in beiden Partien sogar mehr drin gewesen wäre. So rangiert das Team von Trainer Christian Pöhler derzeit auf dem 15. Platz.

Zuletzt bemängelte der Coach vor allem die zu hohe Fehlerquote und die schlechte Chancenverwertung. Doch an diesem Wochenende soll der Knoten nun platzen und der erste Sieg eingefahren werden. Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Dresdner in der heimischen Arena Mitaufsteiger HC Rhein Vikings. Die Gäste haben zumindest schon zweimal über einen vollen Punktgewinn jubeln können – feierten Siege gegen Konstanz und TUSEM Essen. Der Verein ist in der Handball-Szene ein Neuling, denn erst in diesem Jahr wurde er dank der Kooperation zwischen dem Neusser HV und ART Düsseldorf gegründet. Neuss war als Sieger der 3. Liga West in die zweite Liga aufgestiegen. Langfristig wollen die Vikings aber ins Handball-Oberhaus.

Trainer Ceven Klatt kann auf eine sehr erfahrene Mannschaft zurückgreifen. Nahezu alle Spieler verfügen über Erst- oder Zweitligaerfahrung. Die Gäste überlassen vor dieser Partie nichts dem Zufall, reisen schon einen Tag eher an. Ceven Klatt lässt auch keinen Zweifel: „Natürlich fahren wir dorthin, um zu punkten“, betont er, weiß aber zugleich: „Das wird alles andere als einfach.“ Wie immer hat auch Christian Pöhler seine Jungs akribisch auf die Partie vorbereitet. Verzichten muss er allerdings weiter auf Kreisspieler Henning Quade (Bänderriss) und Linksaußen Tim-Philip Jurgeleit, der sich im letzten Spiel einen Nasenbeinbruch zuzog. Kapitän Arseniy Buschmann bringt es vor dem Heimspiel auf den Punkt: „Das sind die Spiele für uns, in denen es um den Verbleib in der Liga geht.“

Von Astrid Hofmann

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