Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Gastgeber gehen im Dresdner Waldpark leer aus

Ostdeutsche Tennis-Meisterschaften Gastgeber gehen im Dresdner Waldpark leer aus

Auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark erkämpften Antonia Schmidt und Dominik Manns die begehrten Titel bei den Internationalen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften der Damen und Herren. Bei der vierten Auflage dieses Turniers ging es um 2000 Euro Preisgeld und wertvolle Punkte für die deutsche Rangliste.

Voriger Artikel
Dresdner Eislöwen feiern ersten Saisonsieg
Nächster Artikel
Dresdner Quintett hält Kurs auf Pyeongchang
Quelle: dpa

Dresden.  Auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark erkämpften gestern Nachmittag Antonia Schmidt (TC Lauffen) und Dominik Manns (SC Charlottenburg) die begehrten Titel bei den Internationalen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften der Damen und Herren. Bei der vierten Auflage dieses Turniers ging es um 2000 Euro Preisgeld und wertvolle Punkte für die deutsche Rangliste. Die erst 16-jährige Antonia Schmidt, die in diesem Jahr bei den deutschen Junioren-Meisterschaften in Ludwigshafen in der Altersklasse U 16 den Vizetitel holte, bezwang im Endspiel die noch zwei Jahre jüngere Dana Heimen (BASF TC Ludwigshafen) mit 6:2, 6:3. Das Finale bei den Herren endete mit einem Eklat. Als der für SV Dresden-Mitte spielende 23-jährige Pole Bartosz Wojnar zum zweiten Mal vom Oberschiedsrichter Thomas Völker wegen unsportlichen Verhaltens verwarnt wurde und dazu zu Recht auch noch einen Strafpunkt aufgebrummt bekam, gab er das Spiel auf. Dazu Völker: „Wojnar hat in diesem Spiel mehrfach den Schläger geworfen, und das musste ich bestrafen.“ Zu diesem Zeitpunkt führte der stark spielende 21-jährige Dominik Manns schon klar mit 6:4, 4:1.

Die Wünsche der Gastgeber auf zumindest einen Titelgewinn erfüllten sich auch nicht annähernd. Denn für die aktuellen sächsischen Landesmeister Emily Welker und Mark Tanz (beide Blau-Weiß Blasewitz) reichte es ja nicht einmal zum Einzug in das Endspiel. Der 30-jährige Tanz bekam es gleich in seinem Auftaktspiel mit dem FavoritenWojnar zu tun und unterlag mit 3:6, 5:7. Emily Welker schaffte es zwar bis ins Halbfinale, blieb da aber bei der 5:7, 4:6-Niederlage gegen die noch drei Jahre jüngere Dana Heimen weit unter ihren Möglichkeiten.
 

Von rb

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr