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Enttäuschung für Bara in Spanien

Tennis Enttäuschung für Bara in Spanien

Mit großen Erwartungen hatte sich die Blasewitzerin Irina Maria Bara nach dem Aus in der Wimbledon-Qualifikation sofort auf den Weg ins spanische Getxo gemach. Auf Grund ihrer Platzierung in der Weltrangliste war sie dort im Einzel an Nummer eins gesetzt und zählte zu den Favoritinnen auf den Turniersieg. Die 22-jährige Rumänin überstand aber nur die erste Runde.

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Quelle: Verein

Getxo. Mit großen Erwartungen hatte sich die Blasewitzerin Irina Maria Bara nach dem Aus in der Wimbledon-Qualifikation sofort auf den Weg ins spanische Getxo gemacht, wo es beim ITF-Weltranglistenturnier in dieser Woche um 25 000 Dollar Preisgeld geht. Auf Grund ihrer Platzierung in der Weltrangliste war sie dort im Einzel an Nummer eins gesetzt und zählte zu den Favoritinnen auf den Turniersieg. Die 22-jährige Rumänin überstand aber nur die erste Runde erfolgreich. Schon im Achtelfinale war für sie Endstation, und das gegen die über 80 Plätze hinter ihr stehende Mexikanerin Renata Zarazua mit 1:6, 3:6 sehr deutlich.

Damit ist auch ihr Traum vorerst geplatzt, in der nächsten Weltrangliste, die die WTA erst am 17. Juli, also am Tag nach dem Wimbledon-Finale, herausgibt, erstmals einen Platz unter den Top 200 einzunehmen. Auch im Doppel ist Bara mit ihrer 29-jährigen Landsfrau Mihaela Buzarnescu im Achtelfinale am Duo Cristina Bucsa (Spanien) und Noella Zaballos (Bolivien) mit 7:6 (9:7), 4:6, 8:10 gescheitert.

Alexandra Cadantu, die erst seit diesem Jahr für das Zweitliga-Team aus dem Waldpark spielt, schied beim mit 60 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier in Rom im Einzel in der ersten Runde aus (DNN berichteten). Im Doppel, das sie in der italienischen Metropole mit der 24-jährigen Lettin Diana Marcinkevica bestreitet, hat die 27-jährige Rumänin aber schon das Halbfinale erreicht.

Von rb

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