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Eislöwen wollen sich gegen Ravensburg revanchieren

Eishockey Eislöwen wollen sich gegen Ravensburg revanchieren

Nach dem Sieg gegen Bad Tölz bleibt den Dresdner Eislöwen kaum Zeit zum Verschnaufen. Bereits am morgigen Feiertag empfangen sie daheim die Ravensburg Towerstars. Gegen die Oberschwaben haben die Schützlinge von Trainer Franz Steer auf jeden Fall noch eine Rechnung offen, denn das erste Heimspiel verloren sie mit 2:5.

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Quelle: Verein

Dresden. Nach dem Sieg gegen Bad Tölz bleibt den Dresdner Eislöwen kaum Zeit zum Verschnaufen. Bereits am morgigen Feiertag empfangen sie daheim die Ravensburg Towerstars. Gegen die Oberschwaben haben die Schützlinge von Trainer Franz Steer auf jeden Fall noch eine Rechnung offen, denn das erste Heimspiel verloren sie mit 2:5.

„Das stimmt, da haben wir noch etwas gutzumachen. Wir müssen an die Leistung anknüpfen, die wir zum Schluss gegen Tölz gezeigt haben“, meint Stürmer Thomas Pielmeier und fügt hinzu: „Heimsiege sind immer wichtig und ich hoffe, dass am Mittwoch viele Zuschauer kommen, denn es gibt uns viel Energie, wenn wir rausgehen und es ist so richtig laut.“

Auch wenn die Ravensburger am Sonntag gegen Freiburg knapp den Kürzeren zogen, warnt Franz Steer vor den Towerstars: „Das ist für mich derzeit die kompakteste Mannschaft der Liga, die mit vier Reihen spielt. Da haben wir letztens nicht gut ausgesehen. Auf uns wartet eine wirklich schwere Aufgabe.“ Dies unterstreicht auch das Ergebnis der Ravensburger vom vergangenen Freitag, als sie gegen Bietigheim mit 6:2 die Oberhand behielten.

Auch Eislöwen-Kapitän René Kramer meint: „Vor dem Spiel gegen Ravensburg steht uns nur eine kurze Regenrationszeit zur Verfügung. Wir treffen auf ein erfahrenes und vor allem offensiv starkes Team, das sich in einen guten Lauf gespielt hat und uns alles abverlangen wird. Aber auch wir sind gut vorbereitet“, powert der Verteidiger.

Verzichten müssen die Blau-Weißen weiterhin auf die beiden Langzeitverletzten Petr Macholda und Harrison Reed. Leicht angeschlagen sind auch Alexander Höller und Timo Walther, ihr Einsatz entscheidet sich kurzfristig. Bei der morgigen Partie der Elbestädter in der Energieverbund-Arena gibt es übrigens auch ein Wiedersehen mit den Ex-Eislöwen Arturs Kruminsch, Lukas Slavetinsky und Thomas Supis.

Von ah

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