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Eislöwen wollen nach Null-Punkte-Wochenende in Heilbronn siegen

Eishockey Eislöwen wollen nach Null-Punkte-Wochenende in Heilbronn siegen

Nach einem ärgerlichen Null-Punkte-Wochenende wollen die Dresdner Eislöwen wieder in die Erfolgsspur finden. Allerdings gastiert die Mannschaft von Trainer Franz Steer ausgerechnet bei den Heilbronner Falken, gegen die bislang drei Niederlagen zu Buche stehen.

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Eislöwen-Trainer Franz Steer ist vor dem Spiel zuversichtlich.

Quelle: St. Manig

Dresden. Nach einem ärgerlichen Null-Punkte-Wochenende wollen die Dresdner Eislöwen wieder in die Erfolgsspur finden. Allerdings gastiert die Mannschaft von Trainer Franz Steer ausgerechnet bei den Heilbronner Falken, gegen die bislang drei Niederlagen zu Buche stehen. Zweimal verloren die Elbestädter daheim und in Heilbronn gab es sogar eine klare 0:4-Pleite. Dennoch zeigte sich Steer nach der letzten Niederlage am Sonntag gegen Bietigheim zuversichtlich: „Wenn wir so auftreten wie gegen die Steelers, dann werden wir auch unsere Punkte wieder einfahren. Wir müssen an die guten Ansätze aus dem zweiten Drittel anknüpfen und versuchen, auch mal mit dreckigen Toren den Erfolg zu erzwingen.“ Ein Sieg gegen die Falken wäre besonders wichtig, schließlich haben die Eislöwen als Tabellenachter nur noch drei Punkte Vorsprung auf den unmittelbaren Verfolger. Franz Steer kann in Heilbronn auf den gleichen Kader zurückgreifen wie gegen Bietigheim.

Derweil gab es gestern ein Treffen der DEL2-Verantwortlichen in Frankfurt. Dabei verständigten sich alle 14 Zweitligisten darauf, einen dritten Anlauf zur Wiedereinführung von Auf- und Abstieg zwischen DEL und DEL2 anzustreben. Im Vorfeld hatten die Vertreter der Klubs das Verfahren vor dem Schiedsgericht und der erlassene Schiedsspruch ausgewertet. Zur Erinnerung: Das Schiedsgericht hatte die Meinung der DEL-Klubs bestätigt, dass die von Bietigheim eingereichten Unterlagen nicht den Anforderungen entsprachen. Dabei soll es angeblich um ein falsches Formular gegangen sein. Dass ein dritter Anlauf möglich ist, hatten beide Liegen schon vor längerer Zeit vereinbart. Allerdings wird die Frage sein, ob erneut sechs DEL2-Vereine die verlangte Bürgschaft ein weiteres Mal erbringen können. Bei der Tagung in Frankfurt wurden zudem Szenarien zur positiven Weiterentwicklung der Liga diskutiert. Am Ende waren sich alle Anwesenden einig, dass eine sportliche Verzahnung im Sinne des Eishockeysports auch weiterhin höchstes Ziel der DEL2-Clubs ist.

Von Astrid Hofmann

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