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Sport Regional Dresdner Wasserballer kämpfen sich ins Pokalfinale
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20:39 09.09.2015
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Neben den Dresdnern erreichten auch Zweitliga-Spitzenreiter Brandenburg sowie die Berliner Teams der Wasserfreunde Spandau und SC Wedding das Endturnier.

"Mit der gegen Leipzig gezeigten Leistung haben wir beim Final Four keine Chance", meinte Dresdens Trainer Tino Ressel nach dem Sieg am Sonnabendabend. Zahllose grober Fehler in Angriff und Verteidigung vermiesten dem Coach die Freude über den Erfolg. "Wir können uns glücklich schätzen, dass Leipzig unsere vielen Geschenke nicht angenommen hat", so Ressel. Besonders im Umkehrspiel gegen keineswegs konditionsstarke Gäste zeigten sich die Hausherren nachlässig und ermöglichten den Leipzigern unzählige freie Abschlüsse. "Heute fehlte es einfach an der Abstimmung und vor allem an Übersicht. Zu oft meinen wir unseren Gegenspieler zu decken und vergessen das Spielgeschehen um uns herum", kritisierte der Trainer.

Als positiver Aspekt bleibt die Moral der Mannschaft, die das Spiel im letzten Viertel trotz aller Widrigkeiten an sich riss und entschied. "Es gab Phasen, in denen einem Angst und Bange werden musste, aber letztlich haben wir uns durchgesetzt. Und das zählt", freute sich der erleichterte SG-Kapitän Axel Marquardt, "bis zum Final Four werden wir uns zusammenraufen und dort für eine Überraschung sorgen!"

SG-Torschützen: Kurlykov, Kühnel, Garcon (je 2), Rost, Sanchez, Pflug, Jaster (je 1).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.03.2014

J. Weinreich

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