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09:05 30.01.2018
Die Schwimm-Talente des Dresdner Landesstützpunktes sind beim 20. Internationalen Euro Meet in Luxemburg sehr erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Quelle: dpa/Symbolfoto
Dresden

Die Schwimm-Talente des Dresdner Landesstützpunktes sind beim 20. Internationalen Euro Meet in Luxemburg sehr erfolgreich ins neue Jahr gestartet. JWM-Teilnehmerin Alexandra Arlt (DSC) bewies erneut, dass sie zu den schnellsten Sprinterinnen ihres Jahrganges gehört. Sie konnte sich über 50 m und 200 m Schmetterling für das B-Finale in der offenen Klasse qualifizieren. In den Jahrgangsfinals kam sie über 200 m Schmetterling und 100 m Freistil jeweils auf Rang fünf. Einen starken Eindruck hinterließ auch ihre Vereinsgefährtin Lilo Firkert, die das B-Finale über 50 m Rücken gewann und in der offenen Wertung damit einen sehr guten 11.Platz belegte.

In den Jahrgangswertungen erkämpften sich die Elbestädter insgesamt elf Medaillen. So gewann Alexander Eich (Dresdner SC/2002) über 200 m Lagen und sicherte sich über 400 m Lagen und 50 m Rücken jeweils Bronze. Rafael Sünkel (Dresdner SC) erreichte im gleichen Jahrgang Rang drei über 50 m Freistil und Georg Schubert (DSC/2001) erkämpfte sich Silber (50 m) und Bronze (200 m Freistil). Auch Louis Dramm von den Dresdner Delphinen kehrte mit mehreren Medaillen heim. „Die besten Leistungen haben Lilo Firkert und Georg Schubert gezeigt. Insgesamt bin ich mit diesem Auftakt sehr zufrieden, einige konnten schon Bestzeiten schwimmen oder kamen ihren bisherigen Bestmarken sehr nahe. Dass es nach den vielen Trainingskilometern jetzt schon so gut funktioniert, ist sehr erfreulich“, meinte Trainer Peter Bräunlich.

Bis zum nächsten internationalen Wettkampf Ende Februar in Magdeburg werden seine Schützlinge weiter zu intensivem Training nutzen. Das wichtigste Ziel für die Nachwuchsathleten sind die German Open im April in Berlin. „Dort ist die letzte Chance, sich für internationale Aufgaben zu qualifizieren“, erläutert Bräunlich. Für Alexandra Arlt geht es dabei um das Ticket für die JEM im Juni in Helsinki. „Auch für Louis Dramm, Alexander Eich und Georg Schubert ist das ein Thema, allerdings gehören sie noch zum jüngeren Jahrgang und haben es entsprechend schwerer“, so der Coach.

Von ah

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