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22:14 24.01.2018
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Fribourg/Dresden

Die DSC-Volleyballerinnen bleiben auch auf internationalem Parkett in der Erfolgsspur und stehen mit einem Bein im Viertelfinale des CEV-Cups. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich am Mittwoch vor nur 831 Zuschauern beim Schweizer Erstligisten TS Volley Düdingen deutlich mit 3:0 (25:18, 25:13, 25:17) durch. Das Rückspiel findet am 7. Februar in eigener Halle statt. Für die Dresdnerinnen war es wettbewerbsübergreifend bereits der 19. Sieg in Folge.

Waibl zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Wir haben unseren taktischen Plan sehr konsequent umgesetzt, haben vor allem unheimlich gut Block- und Feldabwehr gespielt.“ Auch Regisseurin Mareen Apitz, die anschließend zur „Wertvollsten Spielerin“ gekürt wurde, befand: „Wir haben unsere Pflicht erfüllt. Wir wollten gewinnen, dass es ein 3:0 geworden ist, umso besser. Wir waren taktisch gut vorbereitet, haben viel Druck mit den Aufgaben gemacht und dann stand entweder der Block oder die Feldabwehr. Mit Blick auf Sonntag sehe ich aber trotzdem noch einige Reserven.“ Denn schon in vier Tagen müssen die DSC-Damen in der Bundesliga zum Spitzenspiel in Stuttgart ran.

Waibl hatte seine Formation gegenüber dem letzten Spiel nur auf einer Position geändert. Er gab Ivana Mrdak eine Pause, begann auf der Mitte mit Barbara Wezorke. Anfangs war die Partie ausgeglichen, zur ersten technischen Auszeit führte der DSC mit 8:7, konnte sich dann aber mit druckvollem Aufschlags- und variablem Angriffsspiel auf 16:9 absetzen. Danach aber leisteten sich die Gäste eine leichte Schwächephase, vor allem die Annahme wackelte und so kämpfte sich Düdingen auf 18:19 heran. Waibl brachte nun Marrit Jasper im Angriff für Eva Hodanova. Mit der Holländerin an der Aufgabe ließen die Waibl-Schützlinge keinen einzigen Zähler des Gegners mehr zu und Jasper sorgte mit einem Ass auch für den Schlusspunkt.

Im zweiten Durchgang diktierten die DSC-Damen noch deutlicher das Geschehen. Sie zogen schnell mit 8:3 davon und bauten den Vorsprung weiter auf 16:9 und 20:12 aus. Bei diesem klaren Vorsprung wechselte der Coach Zuspielerin Madison Bugg und auf der Diagonalen Dominika Strumilo ein. Die Dresdnerinnen zogen bis zum Schluss konsequent ihr Spiel durch und sicherten sich den 2:0-Satzvorsprung. Auch im dritten Abschnitt zeigten sich die Waibl-Schützlinge in allen Belangen überlegen und nach nur 73 Minuten konnte Katharina Schwabe mit einer Blockabwehr den ersten Matchball verwandeln. Erfolgreichste Scorerin war einmal mehr Piia Korhonen, auch Barbara Wezorke punktete mit elf Zählern zweistellig. „Es war ein richtig guter Tag von uns. Nun geht es zurück in die Heimat und am Freitag steht schon wieder zweimal Training auf dem Programm, bevor wir am Sonnabend in Richtung Stuttgart fahren“, blickte Alexander Waibl schon voraus.

Von Astrid Hofmann

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