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Sport Regional Dresdner Eislöwen wollen mit den Huskies Schlitten fahren
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17:12 09.09.2015
Quelle: Archiv
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Deshalb betont er vor dem heutigen Heimspiel (19.30 Uhr) gegen die "Schlittenhunde" noch einmal: "Ich habe sehr viel Respekt vor dem Team von Trainer Rico Rossi, dessen Handschrift man sieht. Die Kasseler spielen ein sehr aggressives Eishockey mit gutem Forechecking."

Die Stärke der Huskies zeigte sich schon im Hinspiel, das die Dresdner mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren. Und auch am letzten Wochenende, als die Hessen das Derby in Frankfurt mit 4:1 und das Heimspiel gegen Crimmitschau mit 8:2 gewannen, demonstrierte die Rossi-Truppe ihre Qualitäten. Aber auch die Eislöwen, die mit drei Punkten hinter Kassel auf Platz vier rangieren, tankten bei einem Sechs-Punkte-Wochenende viel Selbstvertrauen.

Verzichten muss Popiesch diesmal auf John Koslowski (Patellasehnenreizung). Dafür können die Berliner Kai Wissmann und Lukas Koziol mitwirken. Auf Wissmann muss Popiesch allerdings ab nächster Woche verzichten, da der 18-Jährige zur U20-WM Ende Dezember in Kanada fliegt. "Für uns ist das natürlich schmerzlich, aber für ihn bestimmt das Größte überhaupt, eine WM in Kanada spielen zu können", sagt der Eislöwen-Coach. Popiesch erwartet dafür nächste Woche mit Sebastian Zauner vom EC Salzburg II einen 20 Jahre alten Verteidiger zum Probetraining. Mit Dominik Grafenthin, der mit ihm im Nachwuchs in Salzburg spielte, kennt er schon einen der Eislöwen-Spieler.

Am Sonntag gastieren die Dresdner in Landshut. Auch wenn der Tabellensechste seinen Ansprüchen hinterherhinkt, warnt Popiesch: "Das ist eine super besetzte Mannschaft. Das Wichtigste wird sein, dass wir ihre starken Angreifer - unter anderen Patrick Jarrett - unter Kontrolle bekommen."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.12.2014

ah

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