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Sport Regional Dresdner Eislöwen wollen im vierten Playoff-Spiel am Heimsieg anknüpfen
Sportbuzzer Sport Regional Dresdner Eislöwen wollen im vierten Playoff-Spiel am Heimsieg anknüpfen
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09:54 21.03.2017
Beim 3:0-Heimsieg am Sonntag wehrte Eislöwen-Torwart Kevin Nastiuk (r.) alle Angriffe der Allgäuer ab – ob ihm das heute in Kaufbeuren erneut gelingt? Quelle: Mike Worbs
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Dresden

Für die Dresdner Eislöwen hat am Sonntag das Playoff-Viertelfinale erst richtig begonnen. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen Kaufbeuren gaben die Schützlinge von Trainer Bill Stewart nach den beiden vorangegangenen Niederlagen ein Lebenszeichen von sich. Aber schon heute steht im Allgäu Spiel Nummer vier an. „Wir liefern uns mit Kaufbeuren eine enge Serie. Der Sieg am Sonntag war wichtig, aber jetzt müssen wir nachlegen“, lässt Stewart keinen Zweifel, dass es nur ein erster Schritt war. Der Italo-Kanadier erwartet ohnehin, dass die enge Serie bis zum siebenten Spiel gehen könnte.

Vielleicht haben die Dresdner jetzt das Rezept gefunden, wie die Joker zu knacken sind. Sebastian Zauner, der stark als Stürmer aushalf, sagte: „Wir wussten von Anfang an, dass wir sie bezwingen können, doch in den ersten beiden Spielen haben wir zu schlecht gespielt. Am Sonntag aber haben wir besseres Forechecking gezeigt, insgesamt in der Defensive gut gestanden, wenige Schüsse zugelassen und selbst mehr aufs Tor geschossen“, nannte der gelernte Verteidiger die entscheidenden Unterschiede.

Kapitän René Kramer fügt an: „Wir sind absolut fit. Unsere Beine waren sehr gut.“ Deshalb sei für die Mannschaft von Vorteil, dass man auch diesmal schon einen Tag früher anreist. Bereits gestern begab sich das Team wieder in Richtung Kaufbeuren. „Am Sonntag haben wir erstmals über 60 Minuten smart und hart gespielt. Daran müssen wir anknüpfen“, betont Kramer. Egal, wie die heutige Partie ausgeht, treffen beide Mannschaften am Freitag in Dresden erneut aufeinander. Ob Sebastian Zauner heute Abend erneut als Stürmer aushelfen muss, stand gestern noch nicht fest. Fehlen werden weiterhin Lucas Dumont und Martin Davidek. Bei Steven Rupprich entscheidet sich der Einsatz kurzfristig.

Von Astrid Hofmann

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