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Sport Regional Dresdner Eislöwen wollen die Huskies das Gruseln lehren
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09:43 30.10.2015
Dresdner Eislöwen Quelle: Verein
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Dresden

Vielleicht können sie die "Schlittenhunde" damit ein wenig erschrecken, denn die Elbestädter wollen nach drei Niederlagen in Folge den Negativtrend stoppen und in die Erfolgsspur zurückkehren.

Das wird allerdings nicht leicht, denn die Kassel Huskies stehen immerhin auf dem dritten Tabellenplatz. Und auch der Auftritt am Sonntag in Bad Nauheim dürfte alles andere als ein Spaziergang werden. Dabei muss Trainer Thomas Popiesch zumindest heute noch auf die beiden angeschlagenen Steven Rupprich und Pat Baum verzichten. "Beide waren schon wieder kurz auf dem Eis, aber ein Einsatz gegen Kassel käme wohl noch zu früh", erklärte Popiesch, der zudem berichtete: "Die Trainingswoche war nicht leicht, weil einige Spieler mit kleineren Blessuren zu kämpfen hatten." Zumindest Petr Macholda wird wieder zur Verfügung stehen und auch die Berliner Förderlizenzspieler Kai Wissmann, Jonas Schlenker und Vladislav Filin können auflaufen.

Torhüter Marvin Cüpper bleibt dagegen weiter in Berlin. Sowohl gegen die Kassel Huskies als auch gegen Bad Nauheim haben die Eislöwen schon je einmal gespielt und in zwei sehr engen Partien jeweils erst im Penaltyschießen gewonnen. Thomas Popiesch warnt: "Kassel agiert mit sehr viel Tempo und hartem und konsequenten Forechecking, wie man es seit Jahren bei den von Rico Rossi betreuten Teams kennt. Zudem verfügen sie durch ihre erfahrenen Cracks über ein starkes Powerplay." Auch Bad Nauheim sei nicht zu unterschätzen, betont Trainer Popiesch. "Gestützt auf eine starke Torhüterleistung haben sie zuletzt aus einer sehr kompakten Defensive heraus gespielt. Für uns wird es darauf ankommen, die Geduld zu bewahren und sehr kontrolliert und strukturiert zu spielen", gibt der Coach die Marschroute vor.

Astrid Hofmann

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