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Dresdner Eislöwen verlieren auch in Freiburg

Eishockey Dresdner Eislöwen verlieren auch in Freiburg

Fünf Tore erzielt, aber trotzdem als Verlierer vom Eis gegangen. Die Dresdner Eislöwen konnten auch am Freitag den Negativtrend nicht stoppen. Das Team von Trainer Franz Steer unterlag vor 1690 Zuschauern bei den Freiburger Wölfen mit 5:7 .

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Quelle: Verein

Freiburg/Dresden. Fünf Tore erzielt, aber trotzdem als Verlierer vom Eis gegangen. Die Dresdner Eislöwen konnten auch am Freitag den Negativtrend nicht stoppen. Das Team von Trainer Franz Steer unterlag vor 1690 Zuschauern bei den Freiburger Wölfen mit 5:7 (1:3, 1:2, 3:2). Damit kassierten die Elbestädter die sechste Pleite in Folge und der Rückstand auf Platz sechs – der zum direkten Play-off-Einzug berechtigt – ist auf neun Zähler angewachsen. Zwar beendeten die Blau-Weißen mit fünf Toren ihre Abschlussschwäche, offenbarten aber zugleich eklatante Abwehrdefizite.

Die Gastgeber legten den Grundstein für ihren Erfolg bereits in der Anfangsphase. Gleich nach fünf Minuten gab es wieder einmal eine kalte Dusche für die Blau-Weißen. Das erste Überzahlspiel nutzten die Gastgeber für die 1:0-Führung (5.). Torschütze war Mark Mancari, der auffällig spielte und später noch bei vier Treffern der Freiburger assistierte. Nur fünf Minuten später klingelte es erneut im Kasten von Marco Eisenhut, der beim Treffer von Nikolas Linsenmaier nicht ganz so glücklich aussah. Zwar konnten die Steer-Schützlinge durch Nick Huard zwischenzeitlich zum 1:2 (13.) verkürzen, doch Radek Duda (18.) stellte am Ende des nächsten Powerplays den alten Abstand wieder her.

Steer reagierte und wechselte seine Keeper, brachte Henning Schroth für Eisenhut. Aber auch er musste schnell hinter sich greifen, denn nur 46 Sekunden nach Wiederbeginn markierte erneut Radek Duda das 4:1 für die Hausherren. Die Dresdner ließen sich trotzdem nicht unterkriegen, erarbeiteten sich Chancen und Tadas Kumeliauskas gelang mit einem schönen Handgelenkschuss das 2:4 (26.). Doch wie gewonnen, so zerronnen. Nur vier Minuten später schlug Freiburg beim nächsten Überzahlspiel durch Marc Wittfoth zu.

Das Scheibenschießen setzte sich auch im Schlussdrittel fort – Steven Rupprich verkürzte im Powerplay auf 3:5 (49.), Christian Billich (52.) legte für die Gastgeber nach. Das gleiche Spielchen wiederholte sich – Martin Davidek gelang das 4:6 (56.) und Jannik Herm (57.) sorgte mit dem 7:5 für die endgültige Entscheidung, auch wenn Tadas Kumeliauskas mit seinem zweiten Tor (59.) den Schlusspunkt setzte.

Am Sonntag geht es nun für die Eislöwen daheim gegen Kassel weiter.

Von Astrid Hofmann

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